Bier und Wein bei Starbucks

Das Angebot käme besonders gut bei Buchclubs oder ähnlichen Vereinigungen an, die öffentliche Treffpunkte suchen, weiß die Bild Zeitung weiterhin zu berichten.
Obwohl die Nachfrage nach Alk auch in deutschen Starbucks Filialen groß ist, so gibt es derzeit keine konkreten Pläne, berichtet Starbucks deutsche Pressesprecherin Yenia Zaba. Was aber nicht heisst, dass es doch kurzfristig in Deutschland eingeführt werden könnte.

Bier und Wein bei Starbucks

Das Angebot käme besonders gut bei Buchclubs oder ähnlichen an, die öffentliche Treffpunkte suchen, weiß die Bild Zeitung weiterhin zu berichten.
Obwohl die Nachfrage nach Alk auch in deutschen Starbucks Filialen groß ist, so gibt es derzeit keine konkreten Pläne, sagt die Starbucks deutsche Pressesprecherin Yenia Zaba. Was aber nicht heisst, dass es doch kurzfristig in Deutschland eingeführt werden könnte.

Kaffee oder Tee – SWR Fernsehen

Zusammen mit dem SWR-Weinexperten Werner Eckert begleitet „Kaffee oder Tee“ ein ganzes Jahr lang die junge Winzerin Christine Huff aus Nierstein in Rheinhessen, die dort einen Familienbetrieb bewirtschaftet. „Kaffee oder Tee“ zeigt sie bei ihrer Arbeit: vom Rebenschnitt, über die Schädlingsbekämpfung im Weinberg bis hin zur Weinlese und Flaschenabfüllung. Bei allen wichtigen Produktionsschritten können die „Kaffee oder Tee“-Zuschauer mit dabei sein.

Zum Start der neuen Reihe am 26. Januar sind Winzerin Christine Huff und der SWR-Weinexperte Werner Eckert live im „Kaffee oder Tee“-Studio zu Gast.

„Werner, wie geht Wein?“ Ab 26. Januar 2012 jeweils am letzten Donnerstag eines Monats in „Kaffee oder Tee“. Der SWR Nachmittag ist montags bis freitags von 16.05 bis 18 Uhr im SWR Fernsehen zu sehen. „Kaffee oder Tee – das Beste am Samstag“ von 16 bis 17.15 Uhr.

Unterhaltsam und informativ befasst sich die Sendung mit Themen aus vielen Bereichen des Lebens im Südwesten: Von Ernährung über Hobbies und Garten bis hin zu Beziehungsfragen oder Rechtstipps.

Informationen unter www.SWR.de/kaffee-oder-tee

Becking Kaffee, Hamburg

Die Verwaltung von Becking Kaffee, eine kleine (Schau-)Rösterei und ein Ladengeschäft mit Bar sitzen bereits einige Meter weiter im alten Kraftwerk in Altona und sind ebenfalls eine Augenweide. Manufaktur und Büro gehen in dem Rotklinkergebäude ineinander über. Die Räume verteilen sich auf mehreren Etagen, mit Emporen, sind teils verwinkelt, teils großzügig mit weiten Glasflächen gestaltet. Historische Kaffeewaagen, Jutesäcke aus aller Welt und natürlich die Röstmaschinen, durch die die braunen Bohnen rieseln, schaffen eine einzigartige Atmosphäre.

Lesen Sie die ganze Story im Hamburger Abendblatt

Konzepte und Trends rund um den Kaffee auf der INTERNORGA

„In den vergangenen zehn Jahren hat sich eine sehr moderne Kaffeekultur etabliert, die vor allem durch die Ausbreitung von Coffee-Shops und stylishen Kaffeebars ausgelöst wurde“, erläutert Holger Preibisch, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Kaffeeverbandes. Auf der INTERNORGA präsentieren führende Röster und Technik-Hersteller aktuelle Trends, Neuheiten und innovative Gastronomie-Konzepte rund um die schwarze Bohne. Die Leitmesse für den Außer-Haus-Markt öffnet vom 9. bis 14. März auf dem Hamburger Messegelände.

Geballte Kaffeekompetenz erwartet die Besucher am Stand von MAHLKÖNIG GmbH & Co. KG. Hier zeigen der weltbeste Barista Alejandro Mendez und der Zweitplatzierte Pete Licata ihr Können und glänzen mit exquisitem Kaffeewissen. Zudem setzt das Hamburger Unternehmen als ein traditioneller Familienbetrieb auf individuelle, zum Teil von Hand gefertigte Mühlen gepaart mit innovativen Funktionen sowie modernem Design. Auf der INTERNORGA präsentiert MAHLKÖNIG die zum Patent angemeldete RFID Technologie für die seit Jahren bekannte K30 Espresso Mühle und die Espresso Variante, die ProM Mühle.

Ganz klar im Trend liegen nach Aussagen ausstellender Unternehmen Qualität und Vielfalt. Zugleich steigt die Nachfrage nach Kaffee aus nachhaltigem Anbau. Verbraucher setzen verstärkt auf sortenreine und zertifizierte Kaffees, beobachtet auch der Deutsche Kaffeeverband und erwartet für die kommenden Jahre eine Fortsetzung dieses Trends. Holger Preibisch: „Der Gesamtanteil von zertifizierten Kaffees dürfte bald deutlich steigen, da viele Kaffeeröster feste Zusagen getätigt haben, in naher Zukunft verstärkt nachhaltige Kaffees zu verkaufen. Auch immer mehr Gastronomen schenken Kaffees aus nachhaltigem Anbau aus. Wir stehen diesbezüglich vor einer Veränderung des Marktes.“

Frank Hilgenberg, Marketingleiter J.J. Darboven, bestätigt diese Einschätzung: „Wir sehen eine große Nachfrage nach Fairtrade- und Bio-Produkten. Vielen Verbrauchern ist die Verbindung von Genuss und nachhaltigem Handeln zunehmend wichtiger.“ Der Hamburger Kaffeeröster präsentiert auf der INTERNORGA umfassende Gesamtkonzepte mit individuell zusammenstellbaren Heißgetränke-Modulen.

Auch Katja Radünz, Marketing Management Franke Coffee Systems, sieht einen Trend hin zu mehr Vielfalt: „Der Gastronom sucht Differenzierungsmerkmale zum Haushaltsmarkt, in dem kleine Kaffeevollautomaten Latte Macchiato und Co. problemlos in akzeptabler Qualität einschenken. Der Außer-Haus-Markt nimmt daher kalten Milchschaum, Flavour und andere trendige Getränke-Ideen gern auf.“ Entsprechend steht auf der INTERNORGA bei Franke Coffee Systems die Thematik „kalter Milchschaum“ mit dem Konzept „Entfache die Vielfalt“ im Fokus. Außerdem stellt das Unternehmen ein neues Bedienkonzept via Touchdisplay vor.

Nach Ansicht von Harald Johanning-Meiners, Geschäftsführer Melitta SystemService, sind mit der gewachsenen Bedeutung des Kaffeegeschäftes auch die Anforderungen an die Mitarbeiter und die Technik gestiegen: „Gefragt sind neben einer sehr guten Kaffeequalität einfaches Handling und hohe Zuverlässigkeit der Kaffeemaschinen. Wir werden neben unseren Hochleistungs-Kaffeemaschinen auch unsere neuen Kaffee-, Schoko- und Teesortimente präsentieren. Im Fokus stehen die Vollautomaten Cafina APHA, Melitta c35 und die neue Version der Melitta bar-cube für das mittlere Preissegment, mit der sich nicht nur zwei Bohnensorten, sondern auch zwei Schokovarianten parallel verarbeiten lassen.“

Nestlé Professional stellt auf der INTERNORGA sein Gastronomiekonzept Nescafé Milano in den Mittelpunkt und zeigt seine Geräte- und Spezialitätenvielfalt von Table-Top Geräten bis hin zu Standgeräten im Vending-Bereich. Katja Zurmühlen, Marketing Managerin Beverages bei Nestlé Professional: „Als Top-Thema in der Gastronomie ist an erster Stelle Qualität zu nennen. Premium steht zunehmend im Fokus. Weitere wichtige Faktoren sind eine kurze Zubereitungszeit, kalkulierbare Kosten sowie eine schnelle und unproblematische Reinigung der Geräte.“

„Die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Kaffees und Serviceleistungen zur Sicherung einer gleichbleibend hohen Qualität in der Tasse ist ungebrochen“, erklärt auch Karina Schneider, Sprecherin Unternehmensverantwortung & Food von Tchibo. Das Hamburger Unternehmen präsentiert auf der INTERNORGA ein neues Konzept für die Gastronomie und verspricht „auf zwei Quadratmetern perfekten Kaffeegenuss“.

Gastronomen sehen sich nach Auffassung von Melanie Nolte, Leiterin Vertriebsmarketing WMF Kaffeemaschinen, den immer facettenreicheren Wünsche der Kunden gegenüber: „Die Welt des Kaffees wird vielfältiger. Dabei sind individuelle Kaffee-/Milch-Mixgetränke ein stabiler und sehr lukrativer Trend. Deshalb werden besonders Kaffeevollautomaten nachgefragt, die eine breite Palette an Kaffeespezialitäten in höchster Qualität bieten. Auch Getränke mit weißer und dunkler Schokolade sind beliebt, ebenso Kaltgetränke mit Kaltmilch/Kaltschaum, individuellen Toppings oder Sirup-Shots.“ Für die INTERNORGA kündigt Melanie Nolte mehrere Innovationen an: „Dazu gehören das neue Milchsystem WMF Active Milk für heiße und kalte Milch sowie Milchschaum und die Premiere von zwei Kaffeemaschinen – eine im Einstiegssegment, eine im Premiumbereich.“

Qualität, Nachhaltigkeit und Vielfalt – dieser Dreiklang bestimmt die Kaffee-Welt. Welche Möglichkeiten die Unternehmen Gastronomen bieten, um diese Ansprüche zu erfüllen, zeigt die INTERNORGA. Die 86. Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien, ist vom 9. bis 14. März täglich von 10 bis 18 Uhr auf dem Hamburger Messegelände geöffnet. Mehr als 1.200 Aussteller aus dem In- und Ausland präsentieren auf der INTERNORGA Neuheiten, Trends und Komplettlösungen für den gesamten Außer-Haus-Markt.

Weitere Informationen zur INTERNORGA unter: www.internorga.com

Label my Coffee

Die Leidenschaft für Kaffee wurde Jonas Braun praktisch in die Wiege gelegt. Sein Vater führt seit 25 Jahren eine private Kaffeerösterei. Von dort bezieht Jonas auch den Kaffee, den er dann, individuell verpackt, vertreibt. Bis dato ist er der einzige Spezialist für „private-labeling“ Kaffee am Markt und die Nachfrage an seiner Dienstleistung wächst stetig.

Der Jungunternehmer legt dabei großen Wert auf fairen Handel und achtet darauf, das Geschäft mit sozialen Projekten zu verbinden. So spendet er beispielsweise einen Teil des Jahresgewinns an den Verein Ojala e.V., der sich für die Verbesserung des Schulangebots in Ecuador engagiert.

Sein Studium an der CBS hat Jonas sehr gut auf die Selbstständigkeit vorbereitet. Besonders die Praxisorientierung und Fremdsprachenausbildung der Hochschule sind ihm bei der Unternehmensgründung von Nutzen. „Alle Kurse in Englisch zu hören und die Möglichkeit, zusätzliche Fremdsprachen wie Spanisch – in der Kaffeebranche unerlässlich – zu lernen, waren natürlich ein enormer Vorteil. Ganz wichtig war für mich auch die aktive Mitarbeit in studentischen Initiativen und Vereinen. Die CBS bietet viele Möglichkeiten für kreative Köpfe, die etwas bewegen wollen. Die Erfahrungen, die ich dabei sammeln konnte, kommen mir jetzt unmittelbar zugute“, meint Jonas Braun.

Kaffee aus Kolumbien

Das Kaffeedreieck Kolumbiens besteht aus den drei Departements, Risaralda, wo auch http://www.cafeteratours.com zu Hause ist, Quindio und Caldas. Hier in einer Höhe von 1000 bis 2000 m Höhe wächst der besonders milde und hocharomatische Arabica-Kaffee. Er besitzt eine gute Fülle und eine feine Säure.

Das einzigartige, edle Aroma und die außergewöhnlich hohe Qualität dieses Kaffees ist darauf zurückzuführen, dass zum einen die Bedingungen für das Gedeihen und Reifen der Kaffeepflanze so optimal sind. Es spielen viele Faktoren eine große Rolle.

Die Anbauhöhe, die annähernd gleichen Tages- und Nachttemperaturen, die Niederschläge, die einer gleichmäßigen, ausreichenden Bewässerung gleichen und vieles mehr. Die Kaffeeregion Kolumbiens bietet dafür die besten Voraussetzungen.

Zum anderen arbeiten die Kaffeefarmer in Kolumbien noch traditionell. Dass heißt, hier wird alles rund um den Anbau und die Ernte manuell von Hand erledigt. Alles zusammen hat einen enorm wichtigen Einfluss auf die hohe Qualität und den unverwechselbaren edlen Geschmack.

Der Kaffeeanbau hat in Kolumbien Tradition. Der Anbau geht weit in das 17./18. Jahrhundert zurück. Die Coffea arabica (Arabica-Pflanze) kam ursprünglich aus Afrika (Äthopien).

Durch die Portugiesen gelangten 1727 erstmal Kaffeepflanzen nach Brasilien und von dort nach Kolumbien. Bereits gegen Ende des 18. Jahrhunderts gehörte der Kaffee zu den verbreitetsten Kulturpflanzen in den Tropen.

Die „Arabica“ gilt als die hochwertigste Bohne und wird daher im Anbau bevorzugt. Sie zeichnet sich durch einen edleren Geschmack und deutlich geringeren Koffeingehalt aus.

Sie ist ein knapp 8 m hoch wachsender, reich beblätterter Baum, den man in Kolumbien allerdings aus Gründen der einfacheren Pflege und Ernte nur bis ca. 2.00 m hoch wachsen lässt.

Die Früchte sind 9 bis 11 Monate nach der Befruchtung reif. Aus den weißen Blüten der Pflanze bilden sich die Kaffeekirschen, die sich in reifem Zustand zu roten Steinfrüchten entwickelt. Die Kaffeebohnen an sich sind in der Frucht von einem sogenannten Silberhäutchen und darum von einem sogenannten Pergamenthäutchen umgeben. Erste Erträge liefert die Kaffeepflanze erst nach 3 bis 4 Jahren.

Geerntet werden, wie schon gesagt nur die reifen roten Früchte mit ca. zwei Haupternten im Jahr. Einmal Ende Februar/März und dann im Oktober. Da die Pflanze bei diesen klimatisch hervorragenden Bedingungen ständig wächst, blüht und reift, wird immer zwischen geerntet.

Transportiert wird der Kaffee ebenso traditionell mit den für diese Region typischen Willys Jeeps. Er ist nicht nur ein Transportmittel für Kaffee und Personen, sondern für alle möglichen Gebrauchsgegenstände (Möbel, Küchengeräte, Werkzeuge etc.), ja er kommt sogar als Tiertransport in Frage. Ein maximales Beladungsgewicht …? Das gibt es nicht wirklich.

Bei einer Jeep-Fahrt wird es garantiert nicht langweilig. In Kolumbien ist man immer ein gern gesehener Gast und wird herzlich in die Runde aufgenommen.

Der Kaffee wird natürlich auch in Kolumbien in den verschiedensten Varianten getrunken, wie Café con Leche, Espresso, Cappuccino etc.

Am beliebtesten ist jedoch traditionsgemäß in Kolumbien der kleine Schwarze, der „Tinto“. Frisch geröstet und zubereitet, trinkt man ihn zu allen Tages- und Nachtzeiten. Und nicht nur zu Hause, im Café oder in der Bar, nein einfach zwischendurch auf der Straße, direkt vom Kaffee-Jeep.

Stilgemäß wird der Kaffee zubereitet in traditionellen kolumbianischen Kaffeemaschinen, die direkt aus dem Anbaugebiet des Hochlandkaffees Kolumbiens kommen. La Cafexpress ist eine Kaffeemaschine, die in Pereira produziert wird.

Die Symbiose von einem der besten Hochlandkaffees der Welt, zubereitet in diesen originellen Schmuckstücken bedeutet echter Kaffeegenuss!

Mit jeder Tasse Kaffee fühlt man sich hineinversetzt in die Hochlagen des Kaffeeanbaus, fühlt man die Exotik dieses wohlschmeckenden Getränkes.

Kaffee und Reisen – ist eine genussvolle Verbindung. Dafür bietet die Kaffeezone im Herzen Kolumbiens ideale Voraussetzungen. Urlauber sollten unbedingt diese faszinierende Region entdecken und den Kaffeeanbau hautnah kennen lernen.

Nicht nur die grandiose Landschaft der Kaffeeregion wird Reisende in ihren Bann ziehen, ebenso die Warmherzigkeit und Gastfreundschaft seiner Menschen. Diese kennen zu lernen ist ein unvergessliches Erlebnis.

Die Gründer von Cafeteratours haben sich in ein Land und in eine Region verliebt, in der sie jetzt leben.
Mit ihrer individuellen Reiseagentur für Kolumbienreisen, beheimatet in der
Kaffeezone, bieten sie allen Gästen des Landes aus der ganzen Welt die Möglichkeit, dieses faszinierende Land selbst zu entdecken und sich in die unberührten Landschaften zu verlieben. Die Region des Kaffeedreiecks hat es verdient. Und nicht nur diese Region.

Oftmals kennt man sich zu wenig aus. Es fehlt an wertvollen Informationen vor Ort und man benötigt oft mehrere

Tage, um sich zurecht zu finden. Und am Ende hat man nur die Hälfte gesehen und womöglich das Beste verpaßt.
Als Partner vor Ort will Cafeteratours Ltda. allen Gästen einen erlebnisreichen Urlaub ab der ersten Minute in der Zona Cafetera ermöglichen.

Das Unternehmen bietet u. a. Coffee and Travel, also die Verbindung zweier Leidenschaften. Mit einer Reise in die Eje Cafetero kann man Kaffeeanbau hautnah erleben.

Aber nicht nur die Zona Cafetera hat das Unternehmen im Programm. Von der Karibikküste Kolumbiens bis zum Amazonas, von der Pazifikküste bis nach Venezuela und darüber hinaus in Kürze auch Reisen nach Panama, Costa Rica, Peru…

Cafeteratours betreuen jeden ihrer Gäste wie ein Familienmitglied. Reisende können gern vor Ort die „Familie“ Cafeteratours kennenlernen.

Latte Macchiato

Abgerundet wird das Getränk in den meisten Cafés durch Kakaopulver auf dem Milchschaum und durch unzählige Geschmacksrichtungen, wie Karamell, Vanille, weiße Schokolade und weiteren unzähligen Sirup-Sorten. Mittlerweile kann man einen perfekten Latte macchiato auch einfach zuhause kreieren. Und auch viele Kaffeemaschinenhersteller bieten Kaffepads dieser Marke an. Der trendige Kaffee wird meistens in den Scenecafés größerer Städte angeboten. Dort ist dieser Kaffee auf jeder Getränkekarte zu finden. Er wird meistens in einem durchsichtigen Glas, um die Schichten zur Geltung zu bringen, und mit einem langen Löffel serviert. In Italien wird dieser Kaffee mit Strohhalm gebracht.

Beim angeblichen „perfekten“ Latte macchiato wird Bio-Milch mit einem Fettgehalt von 3,8 % auf ca. 60 Grad erhitzt. Die Hälfte der Milch in ein Macchiatoglas geben und die andere Hälfte mit einem handelsüblichen Milchschäumer aufschäumen. Dann etwas Milchschaum auf die Milch in das Glas geben und eine Minute stehen lassen. Jetzt den Espresso vorsichtig, am besten über den Hals des langen Löffels, in das Glas, seitlich, hinein träufeln lassen. Zum Schluss den restlichen, festen Milchschaum als Haube auf das Glas geben. Zucker wird immer separat gereicht. Wer Abnehmen möchte, sollte im übrigen auf sein morgendliches Heißgetränk verzichten. Mit ca. 380 Kalorien gehört er eher nicht zu den leichten Getränken.

Ob „der“ oder „die“ Latte macchiato ist im übrigen egal, da beide Sprachweisen korrekt sind. Anders sieht es bei der Aussprache aus, hier ist der oder die Latte macchiato als „makkiato“ auszusprechen. Da manche sich der korrekten Aussprache sich nicht sicher sind wird oftmals einfach eine „Latte“ bestellt.

Mittlerweile gibt es eine ganze Industrie für dieses Koffeinhaltige Heißgetränk. Unzählige Unternehmen haben sich nur auf die Herstellung und den Vertrieb von Latte macchiato-Zubehör spezialisiert. Es gibt Latte macchiato Gläser, -löffel, -maschinen, -rezepte und vieles mehr. Wenn man Latte macchiato bei der Suchmaschine „Google“ eingibt, erscheinen ca 843.000 Ergebnisse.

Kaffee macht nicht munter

Die Mediziner testen das Reaktionsvermögen von 80 Personen im Alter zwischen 18 bis 40 Jahren, die entweder ein Placebo oder drei koffeinierte Getränke zu sich genommen hatten. Das verblüffende Ergebnis: nur die Placebogruppe zeigte eine relevante Verkürzung der Reaktionszeit. Die Probanden, die Koffein zu sich genommen hatten, reagierten dagegen kaum besser und zum Teil sogar schlechter als sonst.

Lesen Sie den gesamten Artikel bei Chilly