Kaffee ist die Bohne, die die Welt auf Touren bringt

Kaffee ist ein klassisches Beispiel für das, was früher als Kolonialwaren bezeichnet wurde. Angepflanzt wird er vorwiegend in den weniger entwickelten Ländern des Südens, der Grossteil des Konsums hingegen findet in den OECD-Ländern statt. Allerdings ist der grösste Produzent, Brasilien, auch einer der grössten Konsumenten von Kaffee. Von den 55 Mio. Sack Kaffee, die das Land in der Saison 2016/17 produzierte, wurden gut 20 Mio. in Brasilien selber konsumiert. Weltweit betrug die Produktion im letzten Jahr gut 154 Mio. Sack à 60 kg. Zwei Drittel davon stammen aus Brasilien, Vietnam, Kolumbien und Indonesien.

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Fazenda Diamantina

Fazenda Diamantina besteht zu 100 Prozent aus Tchibo Arabica-Bohnen, die von der Rainforest-Alliance-zertifizierten Farm stammen. Die limitierte Spezialität ist für kurze Zeit in den Tchibo Filialen zu einem Preis von 10,99 € / 500g erhältlich.

Die erste Tchibo Privat Kaffee Rarität des Jahres stammt aus der Region Minais Gerais im Südosten Brasiliens, inmitten des Kaffeegürtels. Seit mehr als siebzig Jahren baut die brasilianische Familie Melles auf ihrer Fazenda Diamantina de Santo Antonio mit Leidenschaft und Traditionsbewusstsein Kaffee an. Auf der Farm gedeihen vier Arabica-Sorten, was äußerst selten ist und nur durch die langjährige Expertise der Familie Melles möglich wird. Für die Tchibo Privat Kaffee Rarität wurden die beiden Arabica-Sorten Catuaí und Mundo Nuvo ausgewählt. „Das harmonische Zusammenspiel dieser beiden Bohnen gibt der Rarität Fazenda Diamantina ein ganz besonderes Geschmacksprofil“, erklärt der Tchibo Kaffee-Experte Andreas Christmann.

Privat Kaffee Raritäten: Großer Genuss von kleinen Farmen
Mit den Privat Kaffee Raritäten bietet Tchibo seinen Kunden mehrmals im Jahr seltene, und sortenreine Spitzenkaffees aus den exklusivsten Anbaugebieten der Welt. Es werden ausschließlich 100 Prozent Arabica-Bohnen verwendet, die von Rainforest-Alliance- oder Bio-zertifizierten Farmen stammen. Tchibo unterstützt damit den nachhaltigen und langfristig umweltverträglichen Kaffeeanbau in den Erzeugerländern, um mittelfristig nur noch nachhaltige Kaffees anzubieten.

Brasilien

Insgesamt wurden 2011 ins Ausland mehr als 30 Millionen Kaffebohnensäcke, jeweils 60 kg, ausgeliefert.

Die Rekordgewinne wurden vor allem dank der weltweiten Preiserhöhung für das Produkt erreicht. Den größten Produktanteil im Export brachten die wertvollsten Kaffebohnen in der Sorte Arabica.

Der größte Produktabnehmer vom brasilianischen Kaffee bleiben die USA. Den zweiten Platz nimmt Deutschland und den dritten – Italien ein.

Kaffee-Anbauländer

Kaffee ist eines der wichtigsten Handelsgüter der Welt. Die wichtigsten Produktionsländer sind Nord-, Mittel- und Südamerika, Afrika, Asien und Ozeanien. Kaffee wird heute in über 50 Ländern weltweit angebaut.

Brasilien und Kolumbien sind mit bis zu 45 Prozent die größten exportierenden Länder.