Drei Kaffee-Trends für 2019

1. Mehr Diversifikation, gleichzeitig Individualisierung

Kaffee bekommt wieder mehr Diversifikation bei gleichzeitiger Individualisierung. Das Angebot wird insgesamt breiter und zugleich spezialisierter. Während ein Konzept etwa besonders tollen Espresso anbietet, gibt es andernorts vielleicht nur Filterkaffee oder Cold Brew. Andere spezialisieren sich vielleicht auf Kaffee-Milch-Getränke. Konzepte und Kunden finden mehr ihren Style. Eine real gelebte Individualität tritt wieder mehr ein. Die Kernkompetenz des Gastronomen wird es sein, sich die zu seinem Angebot passende Kaffeenische zu suchen. 

Kaffee
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Millennials trinken weniger Kaffee

Das Geschäft mit Kaffee war bislang ein echter Selbstläufer. Gleich reihenweise machten in den großen Städten neue Cafés auf. Im Angebot: Oft eigene Röstungen, Spezialitäten aus bestimmten Anbaugebieten, häufig gebraut aus ökologischen oder fair gehandelten Bohnen. Und natürlich Trendgetränke wie Cold-Brew.

Die Leute, darunter auch viele Millennials, liefen den Betreibern die Türen ein, um die angesagtesten Kaffeetrends nicht zu verpassen. Und in möglichst hipper Atmosphäre, mit kostenlosem WLAN an ihren Kaffeespezialitäten zu nippen oder diese – „to go“ – mitzunehmen.

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Handkaffeemühle: Kauf-Tipps

Vorteile:

  1. Frisch gemahlene Bohnen schmecken besser: Wenn Kaffeebohnen frisch gemahlen werden, duftet der ganze Raum. Das starke Aroma schmeckt man auch in der Tasse: Tatsächlich verliert Kaffeepulver, einmal gemahlen, extrem schnell sein Aroma. Vorgemahlener Supermarktkaffee kann also, trotz Vakuumverpackung, geschmacklich nicht mit Kaffee aus der Handkaffeemühle mithalten.
  2. Du sparst damit Strom: Zwar wird eine Handkaffeemühle deinen ökologischen Fußabdruck nicht drastisch verringern – langfristig lässt sich mit ihr aber auch einiges an Strom sparen. Im Gegensatz zum Vollautomaten befüllst und mahlst du deinen Kaffee per Hand. Auch die Reinigung passiert analog.

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Kaffee verlängert Lebenserwartung bei Darmkrebs

Kaffee kann sich positiv auf den Krankheitsverlauf von Patienten mit fortgeschrittenen Darmkrebs auswirken. Dies zeigte eine ältere Studie. Dabei schien nur koffeinhaltiger, nicht aber entkoffeinierter Kaffee, eine schützende Wirkung zu haben.

Was wir essen und trinken hat einen großen Einfluss auf unsere Gesundheit. So können sich manche Lebensmittel auf das Risiko an einer bestimmten Krankheit zu erkranken, auswirken oder aber auch einen Einfluss auf den Krankheitsverlauf haben. Bei Patienten mit einem fortgeschrittenen Darmkrebs konnte beispielsweise in einer Studie aus dem Jahre 2014 gezeigt werden, dass sich zuckergesüßte Getränke negativ auf den Krankheitsverlauf auswirken können (Studie von Fuchs und Kollegen, 2014 in der medizinischen Fachzeitschrift PloS one veröffentlicht). Ein Jahr später untersuchte ein Forscherteam mit Wissenschaftlern aus den USA und Kanada, wie das mit Kaffee aussieht. Hat auch das Trinken von Kaffee Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf von Darmkrebs-Patienten im fortgeschrittenen Stadium?

Espresso mit Crema

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Kaffee im Außer-Haus-Markt: Zielgruppen, Trends und Potenziale

Der Deutsche Kaffeeverband lädt zum großen OOH-Kongress am 25.09.2018 in Düsseldorf

Kaffee ist ein wichtiger Margenbringer im deutschen Außer-Haus-Markt – bereits jede vierte Tasse wird in Gastronomie-Locations, am Arbeitsplatz, in Kantinen oder Hotels getrunken. Entsprechend groß ist der Wettbewerb: Immer mehr Unternehmen wagen den Markteintritt, zugleich steigt die Erwartung der Konsumenten an das perfekte Kaffee-Erlebnis außer Haus. Umso entscheidender ist es für Unternehmen der Kaffeebranche, Potenziale und Herausforderungen im hochumkämpften OOH-Kaffee-Markt genau zu kennen. Aus diesem Grund lädt der Deutsche Kaffeeverband am 25. September 2018 erneut zum Kongress „Kaffee im Out-of-Home-Markt“ nach Düsseldorf.

Coffee-to-go: nicht immer ist die Qualität – trotz Biobohnen – gut

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Kaffee kommt aus der Zapfanlage

Spätestens seit dem finanziellen Erfolg der Starbucks-Frappuccinos ist klar: Die amerikanische Kaffee-Kette steht längst nicht mehr nur für koffeinhaltige Heißgetränke. Die Einnahmen für das Kult-Getränk der letzten Jahre gehen jedoch stetig zurück. Daher will Starbucks nun andere kühle Getränke etablieren: Neben Softdrinks soll dazu auch ein neuer kalt gebrühter Kaffeegenuß gehören: Kaffee aus der Zapfanlage

Barraquito ist weder von Starbucks noch kalter Kaffee aus der Zapfanlage

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