the Oracle Touch von Sage

the Oracle Touch

Echte Siebträger-Kaffeequalität für zuhause

the Oracle Touch von Sage Appliances ist eine Maschine für Kaffee-Liebhaber, die echte Siebträger-Kaffeequalität schätzen und dabei Wert auf einfache Bedienung legen. Auf dem übersichtlichen Touch Screen wählt der Nutzer seine Wunsch-Kaffeespezialität. Neben fünf voreingestellten Kaffee-Spezialitäten können zusätzlich bis zu sechs eigene Kreationen programmiert werden. Die optimale Einstellung von Mahlgrad, Menge an Kaffeemehl und Wasser sowie Druck und Hitzegrad regelt die Maschine selbst. Das Kaffeesieb wird nur noch in Mahlwerk und Brühgruppe eingesetzt: in drei Schritten zum Lieblingskaffee.

the Oracle Touch
the Oracle Touch

Hohe Verarbeitungsqualität und vier Schlüsselelemente 
Bei the Oracle Touch zeigt sich die besondere Qualität schon am klassisch gestalteten Edelstahlgehäuse. Auch Dualboiler und Kegelmahlwerk im Inneren der Maschine sind aus Edelstahl. Vier Schlüsselelemente sorgen für Spezialitäten wie aus dem Lieblingscafé: Dosierung, Temperatur, Druck und Dampf. Das integrierte Mahlwerk mahlt, dosiert und tampert automatisch die richtige Kaffeemenge (22 Gramm für einen doppelten Espresso). Der Boiler mit elektronischer PID-Steuerung hält die Wassertemperatur immer im optimalen Bereich. Durch das PID-gesteuerte Heizelement in der Brühgruppe bleibt die Temperatur auch beim Brühvorgang selbst stabil. Das Überdruckventil begrenzt den Druck auf maximal 15 bar. So wird verhindert, dass der Kaffee durch zu viel Druck bei der Extraktion bitter wird. Die Preinfusion lässt das Kaffeemehl sanft aufquellen, so dass eine gleichmäßige Extraktion erreicht wird.

Fein texturierter Milchschaum
In the Oracle Touch integriert ist ein automatischer Milchschäumer: Der Dampfboiler erzeugt genau den richtigen Wasserdampf-Druck für seidig-weichen Mikro-Milchschaum. Dieser bringt den Kaffeegeschmack noch besser zur Geltung und inspiriert zu Latte Art. Die Dampflanze wird nach jedem Aufschäumen automatisch gereinigt.

Kaffeeklassiker und Eigenkreationen
the Oracle Touch bietet fünf voreingestellte Kaffee-Spezialitäten: Espresso, Schwarzer Kaffee, Flat White, Latte und Cappuccino. Die hier festgelegten Parameter können je nach persönlicher Vorliebe variiert werden. Außerdem lassen sich bis zu sechs eigene Kaffee-Kreationen zusammenstellen und speichern.

Der UVP von the Oracle Touch liegt bei 2.499 Euro.

Sage Appliances hat seinen Ursprung in Australien und entwickelt sowie produziert seit 85 Jahren hochwertige Küchenkleingeräte. Die Produktentwicklung erfolgt im hauseigenen Entwicklungszentrum in Sydney. Hier entstanden einige der bekanntesten australischen Küchengeräte wie der Snack’n’Sandwich Maker oder die angesagten Siebträger-Espressomaschinen. Ziel aller Entwicklungen ist es, dem Konsumenten funktionelle, hochwertige und vor allem einfach zu reinigende Geräte für den täglichen Einsatz in der Küche an die Hand zu geben. Sage hat die Küchenkleingeräte bereits im Mai 2013 erfolgreich in Großbritannien und Irland lanciert und so die Türen für weitere europäische Märkte geöffnet. Am 1. Oktober 2017 wurde die Sage Appliances GmbH in Deutschland gegründet, seit dem 1. April 2018 sind die Produkte in Deutschland und Österreich im Handel. Der Sitz der Deutschland-Zentrale liegt im nordrhein-westfälischen Krefeld. 
https://www.sageappliances.com/de/de/home/index.html

Espressomaschine aus Beton

Kaffeemaschinen bestehen in der Regel entweder aus Plastik oder aus Edelstahl – doch nun haben Entwickler einen Prototyp aus Beton und Corian hergestellt. Wenn der Kaffee auch noch schmeckt, könnte diese Idee für eine willkommene optische Abwechslung in der Küche sorgen.

Die Optik ist das eine – doch wenn auch der Geschmack bei der Espresso-Maschine von AnZa stimmen sollte, könnte das Gerät auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo zum Erfolg werden. Und die amerikanischen Erfinder versprechen, dass die außergewöhnliche Maschine das beliebte Heißgetränk in Kaffeehaus-Qualität produzieren soll. Zudem könne sich auch die verbaute Technik mit anderen High-End-Espresso-Maschinen messen.

Espressomaschine aus Beton

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Kaffeemaschinen Test – womit den besten Espresso?

Espressomaschine

Kapselmaschinen haben sich etabliert. In jedem dritten deutschen Haushalt steht ein Einzelportionsgerät. Nestlés Nespresso hat Konkurrenz bekommen, auch von sich selbst durch Nescafés Dolce Gusto. Damit lässt sich auch Latte Macchiato oder Café au lait zubereiten, indem man mit einer zweiten Kapsel die Milch aus Pulver herstellt. Wer seine Geschmacksnerven schonen will, sollte davon die Finger lassen.

Espressomaschine
Wir benutzen einen Jura Vollautomaten (Espressomaschine)

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Die Espressomaschine ist kaputt

Espressomaschine

Es ist am Morgen und es gibt keinen vernünftigen Kaffee weil unsere Schweizer Kaffeemaschine in den Streik getreten ist!

Wir haben einen Jura-Vollautomaten als Espressomaschine.  Wir mögen gerne einen Cappuccino schnell und unkompliziert. Da ist der Aufwand mit der Jura im akzeptablen Bereich.
Auch wenn immer genau das Wasser dann leer ist, wenn ich meiner Frau ihren Kaffee machte und ich mir meinen machen will …

Die Wartung ist relativ einfach. Das Display sagt einem an, was zu tun ist.

Eine Schwachstelle ist die Milchdüse. Diese muss extrem gewaschen werden um vernünftigen Schaum zu machen. Das verärgert öfter mal, wenn man keinen Schaum bekommt und man die Düse zerlegen muss und reinigt, obwohl das schon jeden Abend sowieso erledigt wird.
Heute nun, pünktlich nach 2 Jahren zum Ablauf der Garantie, ist die Milchdüse offenbar ganz hinüber. Man muss den Schlauch in einem genauen Winkel in die Milchdüse drücken und halten, um etwas Schaum zu bekommen. Von sich aus lässt sich der Schlauch nicht mehr ankuppeln.

Dieser Anschluß ist kaputt – der Schlauch hat keinen Halt mehr und fällt raus

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Espressomaschine fürs Smartphone

Dadurch ist eine extrem fein abgestufte Kontrolle des Wasserzuflusses möglich, so dass sich das individuelle Geschmackspotenzial der jeweiligen Kaffeesorte bestmöglich erschließen lässt. Die „Mina“ ist konzipiert für den Einsatz in kleinen Gastronomiebetrieben sowie in Privathaushalten mit gehobenen Ansprüchen.

Das besondere Designmerkmal der „Mina“ ist der zentral angebrachte Edelstahl-Bügelhebel. Vergleichbar dem Gashebel einer Yacht, ermöglicht dieser dem Barista, die Öffnungsgröße des Wasserventils während des Extraktionsvorgangs auf ein hundertstel Millimeter genau digital einzustellen. Der Kreation eines individuellen Geschmackprofils sind somit keinerlei Grenzen mehr gesetzt. Je nach Röstung und Bohne kommen durch den variablen Druck komplett unterschiedliche Geschmacksnuancen zustande. Die manuell eingestellten Druckvariationen sind jederzeit reproduzierbar, denn die Einstellungen werden digital gespeichert. Weitere Details wie die Temperatur, die Wassermenge sowie weitere Parameter werden per Smartphone-App eingestellt und per Bluetooth direkt an das Gerät übermittelt. Selbst, wenn für Feinheiten gerade Mal keine Zeit ist, kann sich der „Mina“-Nutzer dank der Automatikfunktionen der Maschine auf bestmögliche Brühqualität verlassen.

Die ‚Mina‘ überzeugt aber nicht nur durch ihre inneren Werte, sondern ist auch äußerlich in jeder Hinsicht einzigartig. Oberflächen aus exklusiven, teilweise exotischen Materialien bieten ein Höchstmaß an Individualiserung. So sind neben lackierten Oberflächen in praktisch allen Farbtönen auch Varianten aus kühlem Beton, gebürsteten Metallen, Carbon, veredelten Baumrinden sowie aus dem Eichenholz venezianische Hafenpfähle erhältlich. Selbst eine goldene Variante und Seitenteile aus feinstem Leder sind auf Wunsch lieferbar. Durch diese unvergleichliche Stil- und Farbpalette fügt sich ‚Mina‘ in das bestehende Interieur eines Bistros, einer Kanzlei oder einer geschmackvoll eingerichteten Designerküche nahtlos ein. Das Gerät kommt im Frühjahr 2016 zum Preis von ca. 6000 EURO in Deutschland auf den Markt und lässt sich ab sofort unter kontakt@dalla-corte.de vorbestellen.

„Mit der ‚Mina‘ räumen wir Kreativität und Stil eine besondere Stellung ein. Einmal erschaffene Kreationen lassen sich beliebig oft wieder abrufen. Baristi können am optimalen Geschmack tüfteln, ohne eine Entdeckung je zu verlieren“, so Sönke Visser, Geschäftsführer der Dalla Corte Deutschland GmbH. „Aber auch das Design liegt uns ganz besonders am Herzen: Die ‚Mina‘ hebt sich bewusst von allen anderen Espressomaschinen ab. Individualität steht dabei an oberster Stelle. Deshalb bieten wir die Möglichkeit, durch ausgesuchte Materialien und eine Vielzahl an Farboptionen persönliche Stilvorlieben auch mit dem Korpus der ‚Mina‘ zu verwirklichen“, so Visser weiter.

Technische Details Mina
Gruppen: 1
Dimensionen (L x H x T in mm): 385 x 385 x 480
Gewicht: 33 Kilogramm
Boiler Kapazität: 3.00 Liter
Maximale Leistung: 2000 Watt
Erhältlich ab: sofort
Voraussichtlicher Preis: ca. 6000,- netto

www.dalla-corte.de

Kaffee und Espressomaschine

Kaffee ist ein sehr beliebtes Getränk, fast jeder trinkt täglich ein oder mehr Tassen davon. Auch eine vielzahl an Zubereitungsvarianten kann man finden. Ob mit einer einfachen Brüh-Kaffeemaschine, Espressokocher, Vollautomaten oder Siebträger-Kaffeemaschine läßt sich der Kaffee auf simple bis hervorragende Weise zubereiten.

Der Favorit ist natürlich unter den Barista die Siebträger Kaffeemaschine. Mit ausreichend Brühdruck, passend gemahlenem Kaffeepulver und präzise gefüllte Siebträger bereitet man Kaffee und Espresso zum besten Genuß.

 

Relativ neu, jedoch schon sehr verbreitet findet man auch Kaffeemaschinen mit Pads. Diese Maschinen drücken mit definiertem Druck  das heisse Wasser durch spezielle Pads in denen sich das Kaffeepulver befindet. Der große Vorteil ist das hohe Mass an Sauberkaut, Flexibibilität zwischen den Kaffesorten und die einfache und schnelle Zubereitung.