Kauft keinen Kopi Luwak

In Indonesien heißt er Kopi Luwak, auf den Philippinen Kape Alamid, in manchen Ländern auch Civet Coffee. Die Rede ist von dem berühmten „Katzenkaffee“, der als der teuerste der Welt gilt und in asiatischen Ländern von Touristen gern verkostet wird – ungeachtet der Tatsache, dass die Katzen, aus deren Ausscheidungen das braune Gold gewonnen wird, dafür meist ihr Leben lang leiden müssen.

Er macht den Kopi Luwak
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Berlin Coffee Festival

Beim fünften Berlin Coffee Festival wird eine Zukunftsvision für Kaffee konkret getestet: Unter dem Label Berlin Batch schließen sich über 10 der Röstereien, die beim Festival dabei sind, zusammen; dabei sind u.a. The Barn, Coffee Circle und Five Elephant.  Gemeinsam kaufen sie mit dem Festivalpartner Café Imports Kaffee von der Don Sabino Micromill in Costa Rica ein, rösten ihn individuell und legen alle Kosten offen. Die Röstereien möchten damit Verständnis schaffen: für alle Schritte, die es für guten Kaffee braucht, und eine transparente Wertschöpfungskette, von der alle profitieren: Bauern, Rösterinnen, der Geschmack.

Berlin Coffee Festival
Berlin Coffee Festival
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Q-Grader

«Im Kaffee gibt es über 800 Aromen»: Die Sensorikerin mit der Nase für den Kaffee

Kaffee war schon immer eine Wissenschaft für sich. Deshalb gibt es auch eine entsprechende ­Ausbildung dazu: Q-Grader heissen die ausgewiesenen Kaffeesensoriker. Beatrice Rast ist eine davon.

Kaffeetester
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60 Prozent der wilden Kaffeearten sind vom Aussterben bedroht

Bedrohte Ressource: Viele wilden Verwandten des Arabica– und Robusta-Kaffees sind akut gefährdet und könnten bald für immer verschwunden sein. Denn von den 124 Coffea-Arten sind 60 Prozent vom Aussterben bedroht, wie nun eine Studie enthüllt. Das könnte auch die Zukunft des kommerziellen Kaffeeanbaus gefährden, weil die wilden Arten eine wichtige genetische Ressource für die Entwicklung neuer, robusterer Kaffeesorten sind.

Kaffeebohnen
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Altomayo – Peruanischer Bio-Kaffee aus kleinbäuerlichem Anbau

Es sind Bohnen, die Kulturen verbinden: Die Berliner Marke Altomayo hat einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Kaffeekultur geleistet – in Deutschland und Peru. Als Dr. Esmilda Huancaruna Perales vor 20 Jahren den ersten Biokaffee mit ihrer Familie aus der Heimat zu uns brachte, da kannte man ihn weder dort noch hier. Heute stehen durch den Anbau viele kleinbäuerliche Familien auf festen Füßen. Ihre handverlesenen Spezialitäten dampfen in den Tassen von Genießern – auf beiden Seiten des Atlantiks.

Altomayo Plantagenkaffee aus Peru

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Coteca Messe für Kaffee, Kakao und Tee in Hamburg

Auf der COTECA in Hamburg vom 10. bis 12. Oktober 2018 zeigen 200 Aussteller aus 40 Nationen alles rund um Kaffee, Tee und Kakao. Die Fachmesse ist nicht nur internationaler Branchentreff, sondern auch die ideale Plattform, um sich einen Überblick über aktuelle, globale Marktentwicklungen zu verschaffen. Neben zahlreichen Produktinnovationen spiegeln die Aussteller das steigende Interesse an fair gehandelten Waren.

COTECA 2018
Eingang Mitte

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