So wetten Sie auf den Kaffeepreis

Der Einkaufspreis für Kaffeebohnen ist in den vergangenen Monaten ins Bodenlose gestürzt. Das spüren Verbraucher, die sich ihren Kaffee selbst zubereiten. So kostet die beliebteste Marke beim Filterkaffee, Dallmayr Prodomo, bei Sonderaktionen im Supermarkt derzeit knapp unter vier Euro das Pfund. Die Eigenmarken der Discounter Lidl und Aldi sind sogar für weniger als drei Euro zu haben und Tchibo hat gerade angekündigt, die Preise um 50 Cent je Pfund zu senken.

Kaffeebohnen
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Altomayo – Peruanischer Bio-Kaffee aus kleinbäuerlichem Anbau

Es sind Bohnen, die Kulturen verbinden: Die Berliner Marke Altomayo hat einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Kaffeekultur geleistet – in Deutschland und Peru. Als Dr. Esmilda Huancaruna Perales vor 20 Jahren den ersten Biokaffee mit ihrer Familie aus der Heimat zu uns brachte, da kannte man ihn weder dort noch hier. Heute stehen durch den Anbau viele kleinbäuerliche Familien auf festen Füßen. Ihre handverlesenen Spezialitäten dampfen in den Tassen von Genießern – auf beiden Seiten des Atlantiks.

Altomayo Plantagenkaffee aus Peru

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Cafés del Perú

“Cafés del Perú” bringt das Aroma peruanischen Kaffees in die Tassen der Welt

Vor Unternehmern, Kaffeeproduzenten und –kooperativen, Journalisten sowie internationalen Abnehmern stellte Roger Valencia vom peruanischen Ministerium für Außenhandel und Tourismus die neue Produktmarke „Cafés de Perú“ (Kaffee aus Peru) vor. Mithilfe der Marke sollen die geschmacksintensiven peruanischen Kaffees, eines der bedeutendsten Exportprodukte Perus, ihren Platz auf dem internationalen Markt finden.

Im Rahmen der Messe, die vom 9. bis zum 12. August stattfand, wurde die neue Marke bereits einem nationalen und internationalen Publikum präsentiert.

Die Bohnen die zur Herstellung der „Cafés de Perú“ verwendet werden, zeichnen sich durch ihre Sortenvielfalt sowie ihre hochwertige Qualität aus. Dabei spiegelt sich die Vielfalt der peruanischen Böden, die von 600 Meter auf bis zu 1.800 Meter über dem Meeresspiegel in den peruanischen Anden liegen, im Geschmack der Kaffees wieder. Der Ursprung jeder Bohne von „Cafés de Perú“ lässt sich zurückverfolgen, was die Kaffees nicht nur in ihrem Aroma, sondern auch hinsichtlich ihrer Qualität höchsten Ansprüchen gerecht werden lässt.

Hinter „Cafés de Perú“ steckt noch viel mehr als nur Kaffee. Der ganze Reichtum Perus, seine Biodiversität, seine kulturelle Vielfalt und Geschichte konzentrieren sich in jedem Gramm peruanischem Kaffees, der in den verschiedenen Regionen von einer der rund einer Million peruanischer Familien jeden Tag produziert wird.

Über peruanischen Kaffee:

  • Die weltweite Kaffeeproduktion konzentriert sich auf sieben Länder, darunter auch Peru
  • Peru ist der zweitgrößte Produzent von Kaffee aus ökologischem Anbau
  • Peru belegt Platz vier hinsichtlich der Menge an nachhaltig zertifiziertem Kaffee, was für die Vermarktung der Kaffeespezialitäten einen großen Vorteil bietet
  • Die größten Absatzmärkte für peruanischen Kaffee sind die Vereinigten Staaten und Deutschland, gefolgt von Belgien, Schweden, Kanada, Südkorea, Italien, dem Vereinigten Königreich, Kolumbien und den Niederlanden.

Weitere Informationen unter www.peru.travel/de


Die peruanische Kommission für die Förderung von Export und Tourismus (PROMPERÚ) ist als Teil des Ministeriums für Außenhandel und Tourismus die offizielle Instanz zur Förderung und Bewerbung von Peru als Tourismusdestination. PROMPERÚ stellt langfristige Geschäftsbeziehungen zu Reiseveranstaltern und Medien in allen relevanten Quellmärkten her. Weitere Informationen unter www.peru.travel 

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Peruanischer Kaffee

Perus Kaffee wird dem europäischen Markt auf der Messe “World of Coffee” vorgestellt

Vom 21. bis 23. Juni fand in Amsterdam Europas größte Kaffeemesse „World of Coffee“ statt. Die für die Vermarktung von Peru zuständige Agentur (PROMPERÚ) nutzte dies, um am Morgen des 21. Juni die Kaffemarke „Coffees from Peru“ auf dem eurpäischen Markt einzuführen. Die Marke steht für eine einzigartige Zusammenarbeit zwischen der peruanischen Regierung, lokalen Kaffeebauern, Produzenten und Exporteuren aus dem südamerikanischen Land. Die reichhaltige Geschmackspalette entsteht durch die besonderen Bedingungen, unter denen die Kaffeebohnen angebaut werden.

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Kamerun: Kaffeeproduzentin mit großen Ideen

Lokale Wertschöpfung soll Renditen von Erzeugern verbessern

Hermine Tomaino Ndam Njoya leitet einen der größten Kaffeebetriebe in Kamerun. Ihre Farm in Foumban im Westen des zentralafrikanischen Landes erstreckt sich über 150 Hektar. Mit neuen Plänen will sie kamerunischen Kaffee zum Höhenflug verhelfen und gleichzeitig die Einkommen der Produzenten verbessern.

Kaffee 

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Kaffee in Vietnam

Vergessen Sie Wien und Paris und deren Kaffeehäuser: Als Kaffeeliebhaber geht man nach Vietnam. Nirgends ist die Bohnen-Kultur ausgereifter, vielfältiger und gesellschaftlich unabdingbarer.
Für die feine Mischung aus den Sorten Arabica und Robusta legen Kunden 250 000 Dong hin, umgerechnet gut zehn Franken. Das macht die Brühe aus Saigon wohl zu einem der teuersten Kaffees der Welt.

Kaffee in Vietnam