Auf einer Fahrt durch Uganda – besonders durch den Südwesten des Landes – fällt immer wieder eins auf: vor vielen der Privathäuser liegen Kaffeefrüchte zum Trocknen. Insgesamt sind in Uganda 3,5 Millionen Familien im Kaffeeanbau beschäftigt.


www.espressomaschine.de – News über die braunen Bohnen
Das Kaffee-Informationsportal steht aufgrund Zeitmangels zum Verkauf – erbitte Angebote!
Auf einer Fahrt durch Uganda – besonders durch den Südwesten des Landes – fällt immer wieder eins auf: vor vielen der Privathäuser liegen Kaffeefrüchte zum Trocknen. Insgesamt sind in Uganda 3,5 Millionen Familien im Kaffeeanbau beschäftigt.

Es sind Bohnen, die Kulturen verbinden: Die Berliner Marke Altomayo hat einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Kaffeekultur geleistet – in Deutschland und Peru. Als Dr. Esmilda Huancaruna Perales vor 20 Jahren den ersten Biokaffee mit ihrer Familie aus der Heimat zu uns brachte, da kannte man ihn weder dort noch hier. Heute stehen durch den Anbau viele kleinbäuerliche Familien auf festen Füßen. Ihre handverlesenen Spezialitäten dampfen in den Tassen von Genießern – auf beiden Seiten des Atlantiks.

„Altomayo – Peruanischer Bio-Kaffee aus kleinbäuerlichem Anbau“ weiterlesen
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Perus Kaffee wird dem europäischen Markt auf der Messe “World of Coffee” vorgestellt
Vom 21. bis 23. Juni fand in Amsterdam Europas größte Kaffeemesse „World of Coffee“ statt. Die für die Vermarktung von Peru zuständige Agentur (PROMPERÚ) nutzte dies, um am Morgen des 21. Juni die Kaffemarke „Coffees from Peru“ auf dem eurpäischen Markt einzuführen. Die Marke steht für eine einzigartige Zusammenarbeit zwischen der peruanischen Regierung, lokalen Kaffeebauern, Produzenten und Exporteuren aus dem südamerikanischen Land. Die reichhaltige Geschmackspalette entsteht durch die besonderen Bedingungen, unter denen die Kaffeebohnen angebaut werden.
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Die indigenen K’Ho wollen den Ruf Vietnams als Kaffeeproduzent verbessern, indem sie hochwertigere Biobohnen anbauen. Der zweitgrößte Kaffeeproduzent der Welt kann mehr als löslichen Kaffee, sagen sie.

Lokale Wertschöpfung soll Renditen von Erzeugern verbessern
Hermine Tomaino Ndam Njoya leitet einen der größten Kaffeebetriebe in Kamerun. Ihre Farm in Foumban im Westen des zentralafrikanischen Landes erstreckt sich über 150 Hektar. Mit neuen Plänen will sie kamerunischen Kaffee zum Höhenflug verhelfen und gleichzeitig die Einkommen der Produzenten verbessern.

Vergessen Sie Wien und Paris und deren Kaffeehäuser: Als Kaffeeliebhaber geht man nach Vietnam. Nirgends ist die Bohnen-Kultur ausgereifter, vielfältiger und gesellschaftlich unabdingbarer.
Für die feine Mischung aus den Sorten Arabica und Robusta legen Kunden 250 000 Dong hin, umgerechnet gut zehn Franken. Das macht die Brühe aus Saigon wohl zu einem der teuersten Kaffees der Welt.
Ein Stück Schokolade und ein Kakao oder Kaffee am Morgen gehören in Deutschland für viele zum Alltag. Aber wie wird aus einer Kakaopflanze eigentlich zarte Schokolade? Und was braucht es bis zum fertigen Kaffee? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es zum Beispiel in Uganda. Denn das ostafrikanische Land ist ein wichtiges Anbaugebiet und somit weltweiter Lieferant von Kaffee und Kakao. Kaffeebohnen sind sogar das führende Exportgut des Landes, das nach Äthiopien der zweitgrößte Kaffeeexporteur Afrikas ist. Kaffee macht ungefähr 20-30% der gesamten Export-Einnahmen aus. Mehr als 3,5 Millionen Familien in Uganda arbeiten im Kaffeeanbau.

So sieht der Luwak aus:

In Indonesien wohnt der Luwak. Er frisst Kaffeebohnen und scheidet die „verarbeitet“ wieder aus. Aus diesen Kaffeebohnen wird der teuerste Kaffee der Welt produziert