Kaffeeverkostung am Peru-Stand mit Q-Arabica Graderin Katharina Gerasch – Neue Qualitäts-Kampagne: Coffees from Peru – Biologisch zertifizierter Spitzenkaffee aus elf Regionen Perus – World of Coffee Messe erstmalig in Berlin 6.-8. Juni 2019


www.espressomaschine.de – News über die braunen Bohnen
Das Kaffee-Informationsportal steht aufgrund Zeitmangels zum Verkauf – erbitte Angebote!
Kaffeeverkostung am Peru-Stand mit Q-Arabica Graderin Katharina Gerasch – Neue Qualitäts-Kampagne: Coffees from Peru – Biologisch zertifizierter Spitzenkaffee aus elf Regionen Perus – World of Coffee Messe erstmalig in Berlin 6.-8. Juni 2019

Der Einkaufspreis für Kaffeebohnen ist in den vergangenen Monaten ins Bodenlose gestürzt. Das spüren Verbraucher, die sich ihren Kaffee selbst zubereiten. So kostet die beliebteste Marke beim Filterkaffee, Dallmayr Prodomo, bei Sonderaktionen im Supermarkt derzeit knapp unter vier Euro das Pfund. Die Eigenmarken der Discounter Lidl und Aldi sind sogar für weniger als drei Euro zu haben und Tchibo hat gerade angekündigt, die Preise um 50 Cent je Pfund zu senken.

Auf einer Fahrt durch Uganda – besonders durch den Südwesten des Landes – fällt immer wieder eins auf: vor vielen der Privathäuser liegen Kaffeefrüchte zum Trocknen. Insgesamt sind in Uganda 3,5 Millionen Familien im Kaffeeanbau beschäftigt.

Es sind Bohnen, die Kulturen verbinden: Die Berliner Marke Altomayo hat einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Kaffeekultur geleistet – in Deutschland und Peru. Als Dr. Esmilda Huancaruna Perales vor 20 Jahren den ersten Biokaffee mit ihrer Familie aus der Heimat zu uns brachte, da kannte man ihn weder dort noch hier. Heute stehen durch den Anbau viele kleinbäuerliche Familien auf festen Füßen. Ihre handverlesenen Spezialitäten dampfen in den Tassen von Genießern – auf beiden Seiten des Atlantiks.

„Altomayo – Peruanischer Bio-Kaffee aus kleinbäuerlichem Anbau“ weiterlesen
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Perus Kaffee wird dem europäischen Markt auf der Messe “World of Coffee” vorgestellt
Vom 21. bis 23. Juni fand in Amsterdam Europas größte Kaffeemesse „World of Coffee“ statt. Die für die Vermarktung von Peru zuständige Agentur (PROMPERÚ) nutzte dies, um am Morgen des 21. Juni die Kaffemarke „Coffees from Peru“ auf dem eurpäischen Markt einzuführen. Die Marke steht für eine einzigartige Zusammenarbeit zwischen der peruanischen Regierung, lokalen Kaffeebauern, Produzenten und Exporteuren aus dem südamerikanischen Land. Die reichhaltige Geschmackspalette entsteht durch die besonderen Bedingungen, unter denen die Kaffeebohnen angebaut werden.
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Die indigenen K’Ho wollen den Ruf Vietnams als Kaffeeproduzent verbessern, indem sie hochwertigere Biobohnen anbauen. Der zweitgrößte Kaffeeproduzent der Welt kann mehr als löslichen Kaffee, sagen sie.

Lokale Wertschöpfung soll Renditen von Erzeugern verbessern
Hermine Tomaino Ndam Njoya leitet einen der größten Kaffeebetriebe in Kamerun. Ihre Farm in Foumban im Westen des zentralafrikanischen Landes erstreckt sich über 150 Hektar. Mit neuen Plänen will sie kamerunischen Kaffee zum Höhenflug verhelfen und gleichzeitig die Einkommen der Produzenten verbessern.

Vergessen Sie Wien und Paris und deren Kaffeehäuser: Als Kaffeeliebhaber geht man nach Vietnam. Nirgends ist die Bohnen-Kultur ausgereifter, vielfältiger und gesellschaftlich unabdingbarer.
Für die feine Mischung aus den Sorten Arabica und Robusta legen Kunden 250 000 Dong hin, umgerechnet gut zehn Franken. Das macht die Brühe aus Saigon wohl zu einem der teuersten Kaffees der Welt.