Luwak

So sieht der Luwak aus:

Luwak Baby – ca 10 Tage alt

In Indonesien wohnt der Luwak. Er frisst Kaffeebohnen und scheidet die „verarbeitet“ wieder aus.  Aus diesen Kaffeebohnen wird der teuerste Kaffee der Welt produziert

Jeder Deutsche hat 149 Liter Kaffee getrunken

Kaffeespezialitäten auf Espressobasis sind gefragt: Soo lassen sich zu Hause und im Büro per Knopfdruck italienische Kaffeespezialitäten wie Latte Macchiato und Cappuccino zaubern. Cappuccino besteht aus einem Espresso mit aufgeschäumter Milch und für Latte Macchiato wird der Espresso in einem hohen Glas auf heiße Milch mit Schaum gegossen, so dass sich drei Schichten bilden.  
Besonders schnell und komfortabel ist die Kaffeezubereitung mit Einzelportionen. So hat sich der Konsum von Pads und Kapseln seit dem Jahr 2005 verfünffacht und liegt inzwischen bei knapp 38.000 Tonnen. Das entspricht über fünf Milliarden Einzelportionen im Jahr 2011.

Der Konsum von klassischem Filterkaffee ist leicht rückläufig, bewegt sich aber nach wie vor auf einem hohen Niveau: Jeder Bürger hat im vergangenen Jahr durchschnittlich 149 Liter getrunken. Zudem wurden knapp 13.000 Tonnen purer löslicher Kaffee konsumiert.
Ein neuer Trend sind Einzelportionen mit Kaffee, Milch und Zucker, die einen Zuwachs von 33 Prozent verzeichnen.  
Viele Konsumenten schätzen inzwischen Kaffee aus nachhaltigem Anbau. Der Marktanteil ist im vergangenen Jahr gestiegen und liegt derzeit bei immerhin drei Prozent.
Heike Kreutz, www.aid.de

Säurefreier Kaffee bei Gastritis

Johannes Lacker, Betreiber des Kaffee-Onlinehandels kaffischopp.de, bestätigt es: „Selbst Gastritis-Patienten können beschwerdefrei Kaffee geniessen, wenn sie säurearmen Kaffee trinken.“ Deshalb freut sich Lacker seinen Kaffeekunden mit indischem Monsooned Malabar der Schweizer Kaffeerösterei La Semeuse einen nahezu säurefreien Kaffee anbieten zu können. „Durch die Röstung auf 1.000 m über dem Meer im Schweizer Jura kann der Kaffee länger geröstet werden, wobei vor allem die magenreizende Chlorogensäure des Rohkaffees nahezu komplett abgebaut wird, ohne weitere Bitterstoffe entstehen zu lassen.“
Der Monsooned Malabar stammt von der Westküste Indiens und wird dort nach der Ernte für etwa 7 Wochen den Witterungseinflüssen des Monsuns ausgesetzt. Beim sogenannten „Monsooning“ lassen Regen und Wind diesen reinen Arabica-Kaffee natürlich fermentieren. „Die Chlorogensäure des Rohkaffees baut sich bei der Fermentierung weitgehend ab, der Restsäuregehalt verschwindet beim Rösten des Kaffees.“, erklärt Johannes Lacker. Nach dem Rösten geniesst der Kaffeetrinker mit dem Monsooned Malabar einen Kaffee mit weichen, würzigen Aromen. Sein kraftvoller und vollmundiger Körper verwöhnt den Gaumen, seine hohe Säurearmut schont den empfindlichen Magen. Unter den Kunden des Kaffi Schopp finden sich auch einige Gastritis-Patienten, die schon lange auf Kaffee verzichten mussten.
Aufgrund der positiven Erfahrungen mit dem Monsooned Malabar von La Semeuse empfahl Johannes Lacker diesem Kundenkreis, es einmal mit diesem speziell aufbereiteten Kaffee zu versuchen. Das Ergebnis gibt Johannes Lacker recht: „Ohne mich gegen den ärztlichen Rat stellen zu wollen, aber Kaffeetrinker mit empfindlichem Magen sollten einmal den Monsooned Malabar von La Semeuse probieren. Viele unseren Kunden trinken diesen Kaffee ohne weitere Magenbeschwerden und haben damit ein gutes Stück Lebensqualität zurückgewonnen.“
Unter www.kaffischopp.de ist der Monsooned Malabar von La Semeuse in Deutschland zu beziehen.

Rewe Kaffee Kapseln sind schlecht

Rewe liefert eine Alternative zur Clubmitgliedschaft. Espresso-Liebhaber bekamen die Nespresso-Kapseln bisher nur über das Internet im Nespresso-Club oder bei exklusiven Nespresso-Shops. Nun gibt es zehn Kapseln zu 2,99 Euro im Supermarkt. Eine Tasse kostet also knapp 30 Cent und ist damit 5 Cent billiger als das Original. Die Tester der Stiftung Warentest konnten geschmackliche Unterschiede zwischen Kopie und Original feststellen: der Kaffee aus der Rewe-Kapsel schmeckt süßer und wässriger und hat einen eigentümlichen Nachgeschmack. Außerdem passen die Rewe-Kapseln nicht immer in jede Maschine. Im Prüflabor blieben die Kapseln aus dem Supermarkt in der Hälfte aller Fälle in der Maschine stecken und mussten von Hand wieder umständlich entfernt werden.
Also lieber 5 cents mehr bezahlen und das Original geniessen, als einen weniger guten Kaffee und danach noch an der Maschine rumfummeln!

GRüNER KAFFEE

Was viele nicht wissen ist, dass Grüner Kaffee nicht geröstet wird, daher bleiben seine wertvollen Chlorogensäuren bis zu 60% erhalten. Chlorogensäuren hemmen die Herstellung von Glucose aus Körperfett und Körpereiweiss. Da der Stoffwechsel angeregt wird nimmt man ab. Der in RySlim Green Coffee enthaltene Ling Zhi Pilz oder Reishi, der « Pilz der Unsterblichkeit » stärkt das Imunsystem. via www.gourmet-report.de

Kaffee aus Pistazien

Dabei handelt es sich um eine besondere Sorte der Nüsse, die so genannte Pistacia terebinthus. Chemiker der Universität konnten in einem Experiment nachweisen, dass die chemische Struktur der Nuss, der des Kaffees ähnelt und damit die Voraussetzungen für den selben Geschmack gegeben seien. Wenn man die Nüsse nun für etwa 20 Minuten bei etwa 200 Grad röstet zeigen zeigt sich die kaffeetypische Struktur.
Kaffee aus Pistazien könnte eine gesunde und koffeinfreie Alternative zu herkömmlichem Kaffee sein.
Quelle: www.inforand.de

Latte Macchiato

Abgerundet wird das Getränk in den meisten Cafés durch Kakaopulver auf dem Milchschaum und durch unzählige Geschmacksrichtungen, wie Karamell, Vanille, weiße Schokolade und weiteren unzähligen Sirup-Sorten. Mittlerweile kann man einen perfekten Latte macchiato auch einfach zuhause kreieren. Und auch viele Kaffeemaschinenhersteller bieten Kaffepads dieser Marke an. Der trendige Kaffee wird meistens in den Scenecafés größerer Städte angeboten. Dort ist dieser Kaffee auf jeder Getränkekarte zu finden. Er wird meistens in einem durchsichtigen Glas, um die Schichten zur Geltung zu bringen, und mit einem langen Löffel serviert. In Italien wird dieser Kaffee mit Strohhalm gebracht.

Beim angeblichen „perfekten“ Latte macchiato wird Bio-Milch mit einem Fettgehalt von 3,8 % auf ca. 60 Grad erhitzt. Die Hälfte der Milch in ein Macchiatoglas geben und die andere Hälfte mit einem handelsüblichen Milchschäumer aufschäumen. Dann etwas Milchschaum auf die Milch in das Glas geben und eine Minute stehen lassen. Jetzt den Espresso vorsichtig, am besten über den Hals des langen Löffels, in das Glas, seitlich, hinein träufeln lassen. Zum Schluss den restlichen, festen Milchschaum als Haube auf das Glas geben. Zucker wird immer separat gereicht. Wer Abnehmen möchte, sollte im übrigen auf sein morgendliches Heißgetränk verzichten. Mit ca. 380 Kalorien gehört er eher nicht zu den leichten Getränken.

Ob „der“ oder „die“ Latte macchiato ist im übrigen egal, da beide Sprachweisen korrekt sind. Anders sieht es bei der Aussprache aus, hier ist der oder die Latte macchiato als „makkiato“ auszusprechen. Da manche sich der korrekten Aussprache sich nicht sicher sind wird oftmals einfach eine „Latte“ bestellt.

Mittlerweile gibt es eine ganze Industrie für dieses Koffeinhaltige Heißgetränk. Unzählige Unternehmen haben sich nur auf die Herstellung und den Vertrieb von Latte macchiato-Zubehör spezialisiert. Es gibt Latte macchiato Gläser, -löffel, -maschinen, -rezepte und vieles mehr. Wenn man Latte macchiato bei der Suchmaschine „Google“ eingibt, erscheinen ca 843.000 Ergebnisse.

Gesundheitsrisiko Kaffeemaschine

Die Deutschen trinken durchschnittlich 150 Liter Kaffee im Jahr, doch leider ist der Genuss des Lieblingsgetränks der Deutschen nicht immer bedenkenlos. Ein Hygienetest des WDR hat gezeigt, dass sich im Kaffee aus Kaffeevollautomaten Bakterien, Hefen und Schimmelpilze befinden. Eine Laboruntersuchung des SGS Institut Fresenius in Tauenstein fand heraus, wo der Keimherd ist: Es ist der Wassertank. Dass die Bakterien und Keime auch im fertigen Kaffee zu finden sind, liegt im kurzen Brühvorgang, der nicht ausreicht, um diese abzutöten.

Die Bioweb Aqua GmbH mit Sitz in Lemgo, ist Inhaber einer patentierten Lösung, die ein chemiefreies Verfahren zu einem sauberen und bakterienfreien Wassertank bietet. Diese Lösung heißt: AquaSmarter. Sobald der AquaSmarter mit Wasser in Berührung kommt, startet ein Ionisierungsprozess, bei dem Kupfer- und Silberionen freigesetzt werden. Dabei handelt es sich um einen natürlichen physikalischen Prozess, bei dem im weiterführenden Verlauf Bakterien, Schimmel und andere Krankheitserreger im Wasser abgetötet werden.

Rolf Amelung, Geschäftsführer der Bioweb Aqua GmbH: „Je länger Wasser steht, desto größer ist die Gefahr, dass sich eine dünne Schleimschicht bildet. Diese Ansammlung von Bakterien und anderen Mikroorganismen stellt ein nicht zu unterschätzendes Risiko für die menschliche Gesundheit dar.“

Der AquaSmarter hält den Wassertank auf physikalische Weise sauber, sodass ein bedenkenloser Kaffeegenuss täglich garantiert ist. Nicht nur Zuhause, sondern auch im Büro.

Eine Wasseraufbereitung ohne Chemie und zusätzliche Energie. Mehr Informationen und Fakten zum AquaSmarter finden Sie unter:

www.aquasmarter.de

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