Kaffeemaschinen Test – womit den besten Espresso?

Kapselmaschinen haben sich etabliert. In jedem dritten deutschen Haushalt steht ein Einzelportionsgerät. Nestlés Nespresso hat Konkurrenz bekommen, auch von sich selbst durch Nescafés Dolce Gusto. Damit lässt sich auch Latte Macchiato oder Café au lait zubereiten, indem man mit einer zweiten Kapsel die Milch aus Pulver herstellt. Wer seine Geschmacksnerven schonen will, sollte davon die Finger lassen.

Espressomaschine
Wir benutzen einen Jura Vollautomaten (Espressomaschine)

Vollautomaten sind sparsamer. Nur am Anfang müssen Kaffeetrinker tief in die Tasche greifen. Das könnte ein Grund sein, warum nur in 12,4 Prozent aller deutschen Haushalte ein Vollautomat steht. Wir haben uns als erstes ein kompaktes Produkt von Jura für 780 Euro ausgesucht. Die Bedienung der Ena Micro 90 ist einfach gehalten. Ein Knopfdruck genügt, damit die Maschine die Bohnen mahlt, Wasser durch das angedrückte Mehl presst und gegebenenfalls Milch aufschäumt. Praktisch bei dieser Gerätegattung ist die schnelle Betriebsbereitschaft. Es dauert noch nicht einmal eine Minute, bis man sich einen Kaffee zubereiten kann.

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