Starbucks Coffeehouses auf Intercity Zügen


 

Um das Zug fahren noch attraktiver zu machen, entwickelt die SBB auch die Restauration auf den Zügen laufend weiter. Im ersten Halbjahr 2013 werden die Kundinnen und Kunden im Rahmen eines Pilotprojektes auf zwei Kompositionen der Intercity-Linie St. Gallen–Genf ihre Reise in einem rollenden Starbucks Coffeehouse verbringen können. Das Pilotprojekt sieht vor, bei zwei IC 2000 Doppelstockzügen Bistro und Restaurant umzubauen. Das partnerschaftliche Design wurde gemeinsam von SBB und Starbucks entwickelt – das Starbucks Erlebnis an die Anforderungen des Doppelstockzuges anpasst. Kundinnen und Kunden können auf dem Zug ihre präferierten Starbucks-Produkte bestellen. Diverse Produkte werden auch auf der Minibar erhältlich sein.

Die SBB plant im ersten Halbjahr 2013 die Integration von Starbucks Coffeehouses auf zwei Intercity-Zügen der Strecke St. Gallen–Genf. Bahnreisen sollen dadurch noch attraktiver werden. Um das Zug fahren noch attraktiver zu machen, entwickelt die SBB auch die Restauration auf den Zügen laufend weiter. Im ersten Halbjahr 2013 werden die Kundinnen und Kunden im Rahmen eines Pilotprojektes auf zwei Kompositionen der Intercity-Linie St. Gallen–Genf ihre Reise in einem rollenden Starbucks Coffeehouse verbringen können. Das Pilotprojekt sieht vor, bei zwei IC 2000 Doppelstockzügen Bistro und Restaurant umzubauen. Das partnerschaftliche Design wurde gemeinsam von SBB und Starbucks entwickelt – das Starbucks Erlebnis an die Anforderungen des Doppelstockzuges anpasst. Kundinnen und Kunden können auf dem Zug ihre präferierten Starbucks-Produkte bestellen. Diverse Produkte werden auch auf der Minibar erhältlich sein.

Die SBB möchte damit gezielt die Attraktivität von Bahnreisen steigern und den Gästen das so genannte «Starbucks Third Place Gefühl» näher bringen: Starbucks an Bord der SBB soll zu einem weiteren Ort im werden, an dem sich die Leute wohl fühlen. Die Schweiz ist damit das erste Land, in dem Starbucks mit einem entsprechenden Angebot für die Bahnreisenden präsent ist. «Starbucks ergänzt unser Angebot perfekt. Wir wollen damit speziell auch jüngere Gäste und Geschäftsreisende ansprechen», sagt Jeannine Pilloud, Leiterin SBB Personenverkehr. «Die Anfrage der SBB für dieses Pilotprojekt freut uns enorm und ist in dieser Form einmalig», sagt Frank Wubben, Managing Director von Starbucks Schweiz und Österreich. «Es ist wiederum die Schweiz, welche eine führende, innovative Rolle innerhalb Starbucks wahrnimmt. Starbucks und die Schweiz haben seit langem eine besondere Beziehung. Wir haben hier das erste Coffeehouse in Kontinentaleuropa eröffnet, kaufen weltweit von Lausanne den Kaffee ein und beziehen unsere Kaffeemaschinen aus der Zentralschweiz», sagt Rich Nelsen, Senior Vice President Starbucks EMEA.

Nach wie vor zuständig für die Restauration der SBB Züge ist das SBB-Tochterunternehmen elvetino, das eng im Projekt eingebunden ist. Die im Pilotprojekt involvierten Mitarbeitenden durchlaufen dieselbe Ausbildung wie die Mitarbeitenden von Starbucks. Es werden keine Stellen abgebaut. Verläuft das Pilotprojekt erfolgreich, prüfen SBB und Starbucks eine Erweiterung des Angebots auf andere Züge.

Elvetino
Die elvetino AG ist ein 100%-iges Tochterunternehmen der SBB mit Hauptsitz in Zürich. Es bewirtschaftet 90 Speisewagen, 198 Minibars und ist für die Restauration der SBB-Züge in der Schweiz, Deutschland, Italien und Frankreich verantwortlich.

SPECIA-Kaffee – jetzt auch als Pad

Unter den Marke OASIS werden Naturkost-Fachgeschäfte und Reformhäuser in ganz Deutschland beliefert. Unter der firmeneigenen Marke Queensland werden Tee-Fachgeschäfte, Edeka-Märkte und andere Händler in ganz Deutschland bedient. Sämtliche Tees werden in verschiedenen Abpackgrößen angeboten und im Firmeneigenen Online-Versand unter www.1bio1.de auch den Endverbrauchern angeboten, in deren Nähe keine OASIS-Händler zu finden ist. Seit 2010 arbeitet der Biotee-Hersteller mit einer kleinen Rösterei zusammen und stellt verschiedene Kaffee-Spezialitäten unter der Marke SPECIA her. „Viele Kunden fragten uns, ob sie unseren Kaffee auch für ihre Pad-Maschine bekommen könnten“, so OASIS- Geschäftsführerin Renate Schatz. Alle drei Kaffee-Sorten stellt die kleine Rösterei her, die auch die anderen SPECIA-Kaffees für OASIS produziert. Dies geschieht im traditionellen italienischen Trommelröstverfahren. Anders als industrieller Kaffee, der in etwa zwei Minuten geröstet wird, lässt man sich für die SPECIA-Kaffees Zeit: „Unser Röster braucht bei dem schonenden Langzeit-Röstverfahren über 20 Minuten, bis kleine Mengen fertig sind. Doch wir finden, dass sich diese aufwändige und schonende Röstung lohnt und sich deutlich im Geschmack und der Verträglichkeit zeigt“, so Schatz. Der Crema Italiano ist säurearm mit würziger Note ohne zu bittern. Ein mittelkräftiger Kaffee – schön nussig braun. Bei Vanille wurde ein naturmilder Kaffee mit Vanille-Aroma verfeinert. Für den wohligen Kaffeegenuss mit zarter Note. Bei Karamell ist naturmilder Kaffee von leckerem Karamell-Aroma gekrönt. Für den klassischen Crema Italiano wie für die Sorten Karamell und Vanille verwendet die Rösterei ausschließlich Kaffee aus kontrolliert-biologischem Anbau. Die Aromen bei den Sorten Karamell und Vanille sind natürlich und enthalten auch die Namengebende Vanille bzw. das Karamell aus Gerstenmalz. Um das wertvolle Aroma bei den Pads zu erhalten, hat OASIS bei der Verpackung einigen Aufwand betrieben. Die Pads kann man entweder in einer Metall- Dose mit zehn unverpackten Pads oder im wiederverschließbaren Kunststoffstandbeutel mit 15 unverpackten Pads kaufen. Die dritte Variante ist die Spenderbox mit 15 einzeln eingeschweißten Pads. OASIS Teehandel besteht seit mittlerweilen mehr als 20 Jahren. OASIS wurde bekannt über Naturkost-Fachgeschäfte. OASIS Teehandel GmbH Renate Schatz Boschstraße 18 71149 Bondorf info@oasistee.de +49 7457 94600 http://www.biotee.de

The Sound of Coffee

Die Künstler präsentieren mit diesem Album schmissige Bigband-Jazz-Nummern, verträumte Schmuselieder, mitreißende Welthits und fröhliche Kaffeehausschlager – allesamt zum Thema Kaffee.
Die CD ist im Rahmen einer Osteraktion vom 6. März bis zum 3. April 2012 überall bei Tchibo Deutschland zu einem sensationell günstigen Preis von EUR 3,95 erhältlich.

„The Sound of Coffee“ – die erste CD rund um den Kaffee – online

Irrtümer des Kaffeetrinkens – Wissenschaft räumt mit Halbwahrheiten auf

Hier wurde fälschlicherweise die Gesamtwassermenge als alleiniges Maß für die Beurteilung der Flüssigkeitsversorgung herangezogen. Tatsache ist: Zwar hat das im Kaffee enthaltene Koffein einen harntreibenden Effekt aber der Körper kann eigenständig seinen Flüssigkeitshaushalt ausgleichen.
Was das „zu viel“ Kaffee und „ungesund“ angeht, müsste man fast schon einen Philosophen zu Rate ziehen. Ernährungswissenschaftler sind sich in jedem Falle einig, dass die Einteilung in „gesunde“ und „ungesunde“ Lebensmittel nicht zielführend ist. Wie so oft im Leben kommt es auf die Menge und die gesamten Ess- und Trinkgewohnheiten an. In Teilaspekten haben sich jüngst Wissenschaftler vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DifE) dem Zusammenspiel Gesundheit und Kaffee gewidmet: Ergebnisse einer Studie mit knapp 43.000 erwachsenen Frauen und Männern weisen darauf hin, dass Kaffeetrinken nicht das Risiko für Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen erhöht.
Der Kaffeekonsum ist sogar mit einem verminderten Diabetes-Risiko verbunden. „Personen, die täglich mehr als vier Tassen (über 600 ml) koffeinhaltigen Kaffee konsumierten, hatten im Vergleich zu Personen, die durchschnittlich weniger als eine Tasse tranken, ein um 23 Prozent verringertes Typ-2-Diabetes-Risiko“, heißt es in einer Pressemitteilung des DifE.
Wenn das mal nicht eine gute Nachricht für Kaffeetrinker ist. Oder zumindest Stoff für eine Erwiderung, wenn man mal wieder mit dem erhobenen Zeigefinger konfrontiert wird. Immerhin lag 2010 der Pro-Kopf-Verbrauch der Deutschen bei etwa 6,4 kg Kaffee pro Jahr. In Tassen entspricht das etwa 150 Litern.
Nur an das Gerücht/Argument mit der Tasse Kaffee am Abend in Zusammenhang mit schlechtem Schlaf hat sich noch kein Forschungsinstitut herangewagt. Der Grund könnte darin liegen, dass Statistiken hier gar nicht weiterhelfen. Auch wenn Orientierungen über Studien interessant sind und durchaus aussagekräftig sein können, handelt es sich selbst bei Kaffeetrinkern um Individuen. Und die reagieren nun mal ganz unterschiedlich – auch auf Kaffee und dessen Inhaltsstoffe. Ein Tipp „nicht wissenschaftlicher“:aus der Schublade einfach ausprobieren.
Harald Seitz, www.aid.de

Irrtümer des Kaffeetrinkens: Wissenschaft räumt mit Halbwahrheiten auf

Die Empfehlung, zu jeder Tasse Kaffee ein Glas Wasser zu trinken, beruhte nämlich unter anderem auf der Fehlinterpretation der Ergebnisse einer Studie. Hier wurde fälschlicherweise die Gesamtwassermenge als alleiniges Maß für die Beurteilung der Flüssigkeitsversorgung herangezogen. Tatsache ist: Zwar hat das im Kaffee enthaltene Koffein einen harntreibenden Effekt aber der Körper kann eigenständig seinen Flüssigkeitshaushalt ausgleichen.
Was das „zu viel“ Kaffee und „ungesund“ angeht, müsste man fast schon einen Philosophen zu Rate ziehen. Ernährungswissenschaftler sind sich in jedem Falle einig, dass die Einteilung in „gesunde“ und „ungesunde“ Lebensmittel nicht zielführend ist. Wie so oft im Leben kommt es auf die Menge und die gesamten Ess- und Trinkgewohnheiten an. In Teilaspekten haben sich jüngst Wissenschaftler vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DifE) dem Zusammenspiel Gesundheit und Kaffee gewidmet: Ergebnisse einer Studie mit knapp 43.000 erwachsenen Frauen und Männern weisen darauf hin, dass Kaffeetrinken nicht das Risiko für Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen erhöht.
Der Kaffeekonsum ist sogar mit einem verminderten Diabetes-Risiko verbunden. „Personen, die täglich mehr als vier Tassen (über 600 ml) koffeinhaltigen Kaffee konsumierten, hatten im Vergleich zu Personen, die durchschnittlich weniger als eine Tasse tranken, ein um 23 Prozent verringertes Typ-2-Diabetes-Risiko“, heißt es in einer Pressemitteilung des DifE.
Wenn das mal nicht eine gute Nachricht für Kaffeetrinker ist. Oder zumindest Stoff für eine Erwiderung, wenn man mal wieder mit dem erhobenen Zeigefinger konfrontiert wird. Immerhin lag 2010 der Pro-Kopf-Verbrauch der Deutschen bei etwa 6,4 kg Kaffee pro Jahr. In Tassen entspricht das etwa 150 Litern.
Nur an das Gerücht/Argument mit der Tasse Kaffee am Abend in Zusammenhang mit schlechtem Schlaf hat sich noch kein Forschungsinstitut herangewagt. Der Grund könnte darin liegen, dass Statistiken hier gar nicht weiterhelfen. Auch wenn Orientierungen über Studien interessant sind und durchaus aussagekräftig sein können, handelt es sich selbst bei Kaffeetrinkern um Individuen. Und die reagieren nun mal ganz unterschiedlich – auch auf Kaffee und dessen Inhaltsstoffe. Ein Tipp „nicht wissenschaftlicher“:aus der Schublade einfach ausprobieren.
Harald Seitz, www.aid.de

Moema república do espresso

Mit ihrem einzigartigen Konzept des Direct Fair Trade hat die Moema república do espresso die Jury des Zukunftspreises der Internorga, der Leitmesse für den Außer-Haus-Markt, von ihrem nachhaltigen Ansatz überzeugt. Das Berliner Unternehmen, das sich seit 2005 dem Import und Vertrieb brasilianischer Spitzen-Espressi in Europa widmet, ist bei der Auszeichnung für nachhaltige Unternehmensführung und Produkte einer von neun Nominierten. Die genaue Platzierung wird am 8. März im Rahmen der Eröffnungsfeier der Internorga in Hamburg bekannt gegeben.

Fair Trade für Fortgeschrittene
Als erster und bislang einziger Kaffeeproduzent in Europa handelt die Moema república do espresso konsequent nach den Maßstäben des Direct Fair Trade und leistet damit Pionierarbeit. Im Direct Fair Trade verbleiben alle relevanten Herstellungsprozesse wie Anbau, Ernte, Röstung und auch Verpackung der Kaffeebohnen bei den Kooperativen in Brasilien. Mit diesem neuartigen Handelsmodell geht Moema weit über die übliche Fair Trade-Idee hinaus. Durch die konsequente Einhaltung der Wertschöpfungskette in Brasilien wird die Lebensqualität der Partner vor Ort enorm verbessert. Die lokalen brasilianischen Kaffeebauern und Röstereien verdienen als Partner von Moema über zehn mal mehr als in herkömmlichen Fair Trade-Modellen, bei denen Röstung und Verpackung in den Industrieländern stattfinden. Darüber hinaus agiert die Moema república do espresso in dreifacher Weise nachhaltig. Neben fairen Arbeitsbedingungen mit strenger Einhaltung der brasilianischen Arbeitsgesetze, dem vorgeschriebenen Mindestlohn und einer Krankenversicherung für die Feldarbeiter sorgen Überbrückungsfonds für soziale und ökonomische Nachhaltigkeit. Der rationale und umweltschonende Umgang mit Wasser, der Schutz des Bodens und der Erhalt der Biovielfalt garantieren außerdem die ökologische Nachhaltigkeit der Kaffeeprodukte von Moema. Seit 2011 tragen alle Kaffeesorten das Zertifikat „Rainforest Alliance“, das weltweit größte Siegel für nachhaltigen Anbau.

CSR in der Tasse
Das brasilianische Hochland mit seinem ausgewogenen Klima bietet ideale Bedingungen für den Kaffeeanbau und macht Brasilien zum weltweit führenden Produzenten und Exporteur für Rohkaffees. Kaffee ist mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 150 Litern pro Jahr der Deutschen liebstes Getränk und das noch vor Bier oder Mineralwasser. Wer seine Belegschaft, Kunden oder Partner mit fair gehandelten Premium-Espressi verwöhnen möchte, ist bei der república do espresso genau richtig. Besonders gastronomische Betriebe, Hotels, Büros, Unternehmen und Institutionen profitieren von der Vielzahl an Serviceleistungen. Geschäftskundenrabatte, kostenlose Lieferung und die professionelle Beratung sind selbstverständliche Bestandteile der Vertriebsstruktur bei Moema. Zu den überzeugten Abnehmern der Moema-Espressi gehört unter anderem der Sternekoch Tillmann Hahn. „In der Moema república do espresso sollen sich alle wohlfühlen, sowohl die Kunden als auch die Kaffeebauern“, erklärt Mitgründer Ozan Taner. Für ihr innovatives Geschäftsmodell wurden Taner und seine beiden Co-Gründer Niels Frandsen und Wolfgang Rüth bereits 2007 als „Mutmacher der Nation“ ausgezeichnet und für die Wirtschaftswoche gehörte Moema im selben Jahr zu den „50 interessantesten Gründungen in Deutschland“.

Ein Stück Südamerika: Pure Passion und Samba Flavour
Moema hat es sich zur Aufgabe gemacht, anspruchsvolle Kunden mit Premium Fair Trade-Espressi zu versorgen und einen Hauch der brasilianischen Lebensfreude nach Europa zu bringen. „In Brasilien gehören Kaffee und Kommunikation, Genuss und Geselligkeit einfach zusammen. Eine schöne Sitte, die den Alltag auch hierzulande bereichert“, ist Wolfgang Rüth überzeugt. Unterstützt wird die república do espresso in ihrem Vorhaben vom brasilianischen Kaffeeverband, der ABIC (Associação Brasileira da Indústria de Café). Kaffeeliebhaber können zwischen zwei Sorten wählen, die von den weltbesten Sommeliers komponiert wurden. Handverlesene Kaffeekirschen bilden die Basis für den reinen Arabica Pure Passion aus Sul de Minas, der sich durch seine Fruchtigkeit und eine dezent nussige Note auszeichnet. Der Samba Flavour aus dem Hochland Mogiana verfügt über feine schokoladige Nuancen und bildet mit seiner üppigen Crema, die durch Abrundung mit Robusta-Bohnen entsteht, die optimale Grundlage für Spezialitäten wie Latte Macchiato und Cappuccino. Den letzten Schliff erhalten beide Sorten durch die typisch brasilianische, schonende Trommelröstung, bei der ein Großteil der über 1000 natürlichen Kaffeearomen erhalten bleiben.

Auf der Internorga in Hamburg (9.-14. März 2012) finden Sie die Moema república do espresso in Halle A1, Stand 403.

Über die Moema Espresso Republic GmbH
Die Moema Espresso Republic GmbH ist der größte Importeur von brasilianischem Röstkaffee. Sie wurde im Februar 2005 von den ehemaligen Unternehmensberatern Niels Frandsen, Wolfgang Rüth und Ozan Taner in Berlin gegründet. Mittlerweile beteiligen sich rund 15 Mitarbeiter in Deutschland, Brasilien und Indien am Direct Fair Trade von Moema. Sie etablieren nicht nur den einzigartigen Geschmack brasilianischen Espressos in Europa und vermitteln südamerikanische Genusskultur. Vor allem steht Moema für soziale, ökologische und ökonomische Fairness gegenüber seinen wichtigsten Partnern: den brasilianischen Kaffeebauern und Röstern.
Die Espressi von Moema kann man online unter www.moema-espresso.com, in ausgewählten Spezialitätengeschäften oder im Showroom in Berlin kaufen.

Berlin School of Coffee


about-drinks.com sprach mit Irena Markovic (Management BSOC) über das Leistungsangebot der Berlin School of Coffee und die aktuellen Trends 2012.

Wofür steht die Berlin School of Coffee? Beschreiben Sie unseren Lesern, welche Leistungen Sie anbieten?
Irena Markovic:
Unser Ziel ist es, die Philosophie von Spezialitätenkaffee zu verbreiten und die Qualität von Kaffee überall zu verbessern. Gleichzeitig erkennt die BSOC den zunehmenden Professionalisierungstrend der Barista-Szene. Wir bieten in diversen Kursen eine große Arbeits- und Austauschbasis für Baristi aller Couleur und jener, die es werden wollen, an. Überdies ist die BSOC nicht nur als Ausbildungsunternehmen, sondern auch als Berater für Existenzgründer im In- und Ausland (zuletzt z.B. in Griechenland, England, Spanien und Georgien) tätig und unterhält ein weltweites Netzwerk zu ehemaligen Kurs-Teilnehmern, Gewerbetreibenden, Kaffee-Nerds und High End-Baristi. Es ist für uns selbstverständlich, auch extern Kurse anzubieten und unseren Geschäftspartnern vor Ort mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Von Consulting über Coffee-Catering bis hin zur Vermietung von Equipment, bieten Sie ein umfangreiches Leistungsangebot. Was nehmen Ihre Kunden am häufigsten in Anspruch?

Lesen Sie das gesamte Interview bei About-Drinks.com
Berlin School of Coffee

Kaffeetrinken macht gesünder

Ein ähnlicher Zusammenhang deutete sich auch für den Konsum von entkoffeiniertem Kaffee an.

Das Wissenschaftlerteam um Heiner Boeing und Anna Flögel, beide Ernährungs-Epidemiologen am Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE), veröffentlichte nun seine Studiendaten in der Fachzeitschrift American Journal of Clinical Nutrition (Anna Floegel et al.; 2012, 95:1-8; doi:10.3945/ajcn.111.023648; Link zur Publikation: http://www.ajcn.org/content/early/2012/02/14/ajcn.111.023648.abstract).
Neben Mitarbeitern des DIfE waren auch Rudolf Kaaks und Birgit Teucher vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg und Tobias Pischon vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in Berlin-Buch an der Studie beteiligt.

Kaffee ist weltweit eines der beliebtesten alkoholfreien Getränke und enthält eine Mixtur aus verschiedenen Inhaltsstoffen. Zu diesen gehören Koffein, Chlorogensäure sowie weitere Polyphenole, Nikotinsäure und Mineralstoffe – also Substanzen, die den menschlichen Stoffwechsel durchaus beeinflussen und die teilweise mit positiven und teilweise mit negativen Gesundheitseffekten in Verbindung stehen.

Die gesundheitlichen Effekte des Kaffeekonsums stehen daher immer wieder im Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen, wobei in den meisten Studien oft nur die Beziehung zwischen Kaffeegenuss und einer Erkrankungsart untersucht wurde. Das deutsche Forscherteam analysierte nun die Langzeiteffekte des Kaffeekonsums nicht nur hinsichtlich einer Erkrankung, sondern hinsichtlich mehrerer chronischer Erkrankungen gleichzeitig. Prospektive* Langzeit-Bevölkerungsstudien wie die EPIC-Deutschland-Studie sind hierzu besonders gut geeignet.

Neben den Ernährungs- und Lebensstildaten erfassten und analysierten die Wissenschaftler auch die medizinischen Daten der Studienteilnehmer/innen. In der durchschnittlichen Nachbeobachtungszeit von knapp neun Jahren erkrankten erstmals 1.432 Studienteilnehmer/innen an Typ-2-Diabetes, 394 erlitten einen Herzinfarkt, 310 erlitten einen Schlaganfall und 1.801 Teilnehmer erkrankten an Krebs. Verglichen die Forscher die Daten von Personen, die sehr viel Kaffee tranken, mit den Daten von Personen mit einem sehr geringen Konsum, so konnten sie keine Risikoerhöhung für die in den westlichen Industrienationen häufig auftretenden chronischen Erkrankungen feststellen. Bei Personen, die viel Kaffee tranken, beobachteten sie sogar ein vermindertes Typ-2-Diabetes-Risiko.

„Unsere Studienergebnisse decken sich mit den Resultaten aktueller prospektiver Studien aus den USA“, sagt Erstautorin Anna Flögel. Wer Kaffee also gut vertrage und ihn gerne trinkt, sollte dies somit auch weiterhin tun, so die Epidemiologin. Andersherum sollten sich Menschen aber aufgrund der Ergebnisse nicht genötigt sehen, mit dem Kaffeetrinken zu beginnen. „Es ist wichtiger, darauf zu achten, ausreichend Vollkornprodukte, wenig Fleisch sowie viel Obst und Gemüse zu essen, nicht zu rauchen und sich ausreichend zu bewegen“, ergänzt Studienleiter Heiner Boeing. Für die Flüssigkeitszufuhr böten sich neben dem Kaffee auch andere Getränke mit einem geringen Energiegehalt an, wie Tee und Wasser.

Hintergrundinformation:
*EPIC steht für European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition. Sie ist eine der größten prospektiven („vorausschauenden“) Studien, welche die Zusammenhänge zwischen Ernährung, Krebs und anderen chronischen Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes untersucht. An der EPIC-Studie sind zehn europäische Länder mit insgesamt 519.000 weiblichen und männlichen Studienteilnehmern im Erwachsenenalter beteiligt. In Deutschland gehören das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg sowie das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke zu den EPIC-Studienzentren. Die Potsdamer EPIC-Teilstudie, die von Heiner Boeing geleitet wird, schließt mehr als 27.000 Studienteilnehmer/innen ein. Die von Rudolf Kaaks geleitete Heidelberger Teilstudie verfügt über mehr als 25.000 Studienteilnehmer/innen. Bei der Auswertung einer prospektiven Studie ist es wichtig, dass die Teilnehmer/innen zu Beginn der Studie noch nicht an der zu untersuchenden Krankheit leiden. Die Risikofaktoren für eine bestimmte Erkrankung lassen sich so vor ihrem Entstehen erfassen, wodurch eine Verfälschung der Daten durch die Erkrankung weitestgehend verhindert werden kann – ein entscheidender Vorteil gegenüber retrospektiven Studien.

Kaffeeverbrauch:
Im Jahr 2007 war Finnland das Land mit dem höchsten Kaffeekonsum pro Kopf. Finnen verbrauchten pro Person durchschnittlich 12 kg Kaffee. In Deutschland konsumierte die Bevölkerung 6,4 kg pro Einwohner, wohingegen US-Bürger pro Person etwa 4,2 kg verbrauchten.

Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Es erforscht die Ursachen ernährungsbedingter Erkrankungen, um neue Strategien für Prävention, Therapie und Ernährungsempfehlungen zu entwickeln. Forschungsschwerpunkte sind dabei Adipositas (Fettsucht), Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs. Das DIfE ist zudem ein Partner des 2009 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Deutschen Zentrums für Diabetesforschung e.V. (DZD).

Die Leibniz-Gemeinschaft vereint 86 Einrichtungen, die anwendungsbezogene Grundlagenforschung betreiben und wissenschaftliche Infrastruktur bereitstellen. Insgesamt beschäftigen die Leibniz-Einrichtungen rund 16.800 Menschen – darunter 7.800 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – bei einem Jahresetat von insgesamt knapp 1,4 Milliarden Euro. Die Leibniz-Gemeinschaft zeichnet sich durch die Vielfalt der in den Einrichtungen bearbeiteten Themen und Disziplinen aus. Die Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft bewahren und erforschen das natürliche und kulturelle Erbe. Darüber hinaus sind sie Schaufenster der Forschung, Orte des Lernens und der Faszination für die Wissenschaft. Näheres unter http://www.leibniz-gemeinschaft.de
Quelle: www.gourmet-report.de

COTECA Hamburg

Begleitet wird die COTECA von einer hochkarätigen Konferenz, die sich mit der Zukunft der Märkte für Tee, Kaffee und Kakao auseinandersetzt. Ideelle Träger der COTECA Hamburg sind der Deutsche Teeverband, der Deutsche Kaffeeverband und der Kakao-Verein.
 
Weitere Informationen zur COTECA Hamburg finden Sie unter www.coteca-hamburg.com