20 Jahre Fair-Trade Kaffee

Seit der Gründung 1992 wurden mit diesen Produkten rund 2,1 Milliarden Euro umgesetzt. Knapp 70 Prozent der Deutschen ist das Label bekannt und 93 Prozent davon halten es für glaubwürdig. Kaffee ist nach wie vor das wichtigste Produkt: In den vergangenen zwanzig Jahren haben die Konsumenten elf Milliarden Tassen Fairtrade-Kaffee getrunken. Der Faire Handel bietet Unternehmen konkrete Handlungsschritte, sozial und ökologisch aktiv zu werden. Die Kleinbauern-Organisationen erhalten faire Preise für ihre Produkte und die Beschäftigten auf nachhaltig wirtschaftenden Plantagen finden gute Arbeitsbedingungen vor. Zusätzlich fördert die Fairtrade-Prämie Gemeinschaftsprojekte, die langfristig eine Zukunftsperspektive in den ländlichen Regionen aufzeigen. Aktuell profitieren rund 1,2 Millionen Menschen im globalen Süden von Fairtrade. Auch Lösungsansätze für Armutsbekämpfung, Ernährungssicherheit und Klimawandel werden geboten.
Heike Kreutz, www.aid.de

Mit FairTrade Kaffee soll sichergestellt werden, dass eines der wichtigsten Genussgüter in Deutschland mit Nachhaltigkeit angebaut wird. Nicht „nur“ für die Natur, sondern speziell die Menschen die den Kaffee anbauen und ernten sollen an der wirtschatlichen Entwicklung teilhaben. Fairtrade steht somit auch als Zeichen gegen illegale Kinderarbeit und Zwangsarbeit.

Brasilien

Insgesamt wurden 2011 ins Ausland mehr als 30 Millionen Kaffebohnensäcke, jeweils 60 kg, ausgeliefert.

Die Rekordgewinne wurden vor allem dank der weltweiten Preiserhöhung für das Produkt erreicht. Den größten Produktanteil im Export brachten die wertvollsten Kaffebohnen in der Sorte Arabica.

Der größte Produktabnehmer vom brasilianischen Kaffee bleiben die USA. Den zweiten Platz nimmt Deutschland und den dritten – Italien ein.

Chahan Yeretzian

Ohne einen einzigen Kaffeebaum ist die Schweiz zur Drehscheibe des globalen Kaffeehandels geworden. Auch in der Herstellung von Kaffeemaschinen sind Schweizer Hersteller führend. Die Hochschule Wädenswil will das Kaffee-Know-how bündeln.

Lesen Sie den gesamten, spannenden Artikel in der NZZ

Chahan Yeretzian

Ohne einen einzigen Kaffeebaum ist die Schweiz zur Drehscheibe des globalen Kaffeehandels geworden. Auch in der Herstellung von Kaffeemaschinen sind Schweizer Hersteller führend. Die Hochschule Wädenswil will das Kaffee-Know-how bündeln.

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Coffee Consulate

Von der Plantage über Handel und Röstung bis zur Zubereitung erfährt man bei Coffee Consulate alles Wissenswerte rund um die braune Bohne. Die Referenten stammen aus den verschiedensten Bereichen der Kaffeeindustrie und arbeiten fachübergreifend in verschiedenen Workshops. Unterrichtssprachen bei Coffee Consulate sind neben Deutsch auch Englisch und Französisch.

Aus der langjährigen Erfahrung der Bariste von Coffee Consulate wurde eine eigene Barista-Tool Serie aus hochwertigem Materialien entwickelt, die Bariste bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen sollen. So kommen aus der eigenen Produktion Tamper mit sieben verschiedenen Durchmessern, LatteArt-Tools, das Barista-Set und das LatteArt-Set.
Gerne bietet Coffee Consulate auf Anfrage auch Seminare, Workshops und Unterricht für geschlossene Gruppen an. Daneben bietet Coffee Consulate weitere Dienstleistungen wie Coffee Catering mit exotischen und hochfeinen Kaffeespezialitäten mit und ohne Alkohol zubereitet vom mehrfach ausgezeichneten Barista-Team, Vorort- Seminare, Incentives, Einzelvermietungen oder Produktrecherchen im Kundenauftrag.
Coffee Consulate ist Mitglied in der „Specialty Coffee Association of Europe“ (SCAE) und von dieser offiziell anerkannt als „SCAE Authorized Trainings Centre“.
www.coffee-consulate.com

Viva Tankstellen mit Fairtrade Kaffee aus Afrika

Ein Hauch von Afrika

Denn die Wiege des Kaffees ist Afrika, jede Tasse Kaffee damit auch ein Stück Kultur und Identität des aufstrebenden Kontinents. Die Marke Afro Coffee wird so zu einem Symbol für das wachsende Selbstbewusstsein und die Idee, erstklassigen Kaffee als eigenständiges Markenprodukt anzubieten. „Mit Afro Coffee kommt durch bunte Farben und dem schrillen Design der modernen Township Kultur eine Welt voller Lebensfreude in die VIVA Shops“ beschreibt Harald Joichl, Leiter des OMV Tankstellengeschäfts für Österreich und Deutschland, den Markenauftritt von Afro Coffee bei VIVA.

Unverwechselbare Kaffeekreationen

Die von Afro Coffee zusammengestellten Mischungen schmecken kräftig, aber mit einer besonders feinen Note. Um dieses Geschmackserlebnis zu erreichen, werden beste afrikanische Bohnen mit edlen Sorten anderer Kontinente verfeinert: Aromatische Arabica-Bohnen sorgen für die charakteristische Note, Robustas runden den Geschmack ab und bilden eine herrliche Crema. Die handverlesenen Bohnen werden schonend geröstet, damit sich die über 1.000 Aromen harmonisch entfalten können.

FAIRTRADE – Hilfe zur Selbsthilfe

Produkte mit dem FAIRTRADE Gütesiegel kann man mit gutem Gewissen genießen, weil es gewährleistet, dass stabiles Einkommen und Zukunftschancen bei den Produzenten in den Entwicklungsländern sichergestellt sind: Kleinbauernfamilien erhalten für ihre Arbeit einen fairen Lohn. Das schafft Sicherheit und Vertrauen in die Zukunft. So können immer mehr Kleinbauern-Kooperativen längerfristig planen und in Infrastruktur, Produktion, aber auch in die Optimierung von Verarbeitungsprozessen und damit in Qualität investieren. „In Afro Coffee haben wir einen Partner gefunden, der wie wir großen Wert auf Nachhaltigkeit im sozialen Bereich legt“ freut sich Harald Joichl. Und weiter: „Wir freuen uns, mit Afro Coffee unseren Kunden nicht nur einen erstklassigen Kaffee anbieten zu können, sondern damit auch einen Beitrag leisten zu dieser Hilfe zur Selbsthilfe, was uns besonders am Herzen liegt“.
OMV Deutschland GmbH:
Die OMV Deutschland ist das führende Erdöl- und Erdgasunternehmen in Bayern. Die Aktivitäten umfassen das Raffinerie-, Kunden- und Tankstellengeschäft. Die OMV Deutschland verfügt derzeit über rund 350 Tankstellen, davon allein in Bayern 260. Dies entspricht einem Marktanteil von rund 12%. Weitere Stationen befinden sich in Baden-Württemberg und Hessen.

Spekulation macht Kaffee 2012 teurer

Gegenüber der Vorwoche legte die Kontraktzahl dabei um rund ein Viertel zu. Daten der US-Börsenaufsicht CFTC zeigten eine Netto-Long-Positionierung von insgesamt 671.915 Kontrakten. In der Woche zum 27. Dezember 2011 hatte der Wert bei 536.907 gelegen, so dass sich ein Anstieg um 25 Prozent ergab. Die Kontraktzahl für Kaffee legte dabei um rund 100 Prozent zu.

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Spekulation macht Kaffee 2012 teurer

Die Hedgefonds haben in der Woche bis zum 3. Januar 2012 in Erwartung steigender Rohstoffpreise den größten Positionsaufbau auf der Longseite seit dem Juli 2010 vorgenommen. Gegenüber der Vorwoche legte die Kontraktzahl dabei um rund ein Viertel zu. Daten der US-Börsenaufsicht CFTC zeigten eine Netto-Long-Positionierung von insgesamt 671.915 Kontrakten. In der Woche zum 27. Dezember 2011 hatte der Wert bei 536.907 gelegen, so dass sich ein Anstieg um 25 Prozent ergab. Die Kontraktzahl für Kaffee legte dabei um rund 100 Prozent zu.

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