Gesundheitsrisiko Kaffeemaschine

Die Deutschen trinken durchschnittlich 150 Liter Kaffee im Jahr, doch leider ist der Genuss des Lieblingsgetränks der Deutschen nicht immer bedenkenlos. Ein Hygienetest des WDR hat gezeigt, dass sich im Kaffee aus Kaffeevollautomaten Bakterien, Hefen und Schimmelpilze befinden. Eine Laboruntersuchung des SGS Institut Fresenius in Tauenstein fand heraus, wo der Keimherd ist: Es ist der Wassertank. Dass die Bakterien und Keime auch im fertigen Kaffee zu finden sind, liegt im kurzen Brühvorgang, der nicht ausreicht, um diese abzutöten.

Die Bioweb Aqua GmbH mit Sitz in Lemgo, ist Inhaber einer patentierten Lösung, die ein chemiefreies Verfahren zu einem sauberen und bakterienfreien Wassertank bietet. Diese Lösung heißt: AquaSmarter. Sobald der AquaSmarter mit Wasser in Berührung kommt, startet ein Ionisierungsprozess, bei dem Kupfer- und Silberionen freigesetzt werden. Dabei handelt es sich um einen natürlichen physikalischen Prozess, bei dem im weiterführenden Verlauf Bakterien, Schimmel und andere Krankheitserreger im Wasser abgetötet werden.

Rolf Amelung, Geschäftsführer der Bioweb Aqua GmbH: „Je länger Wasser steht, desto größer ist die Gefahr, dass sich eine dünne Schleimschicht bildet. Diese Ansammlung von Bakterien und anderen Mikroorganismen stellt ein nicht zu unterschätzendes Risiko für die menschliche Gesundheit dar.“

Der AquaSmarter hält den Wassertank auf physikalische Weise sauber, sodass ein bedenkenloser Kaffeegenuss täglich garantiert ist. Nicht nur Zuhause, sondern auch im Büro.

Eine Wasseraufbereitung ohne Chemie und zusätzliche Energie. Mehr Informationen und Fakten zum AquaSmarter finden Sie unter:

www.aquasmarter.de

Gesundheitsrisiko Kaffeemaschine

Test zeigt: Der Wassertank einer Kaffeemaschine ist ein Biotop

Die Deutschen trinken durchschnittlich 150 Liter Kaffee im Jahr, doch leider ist der Genuss des Lieblingsgetränks der Deutschen nicht immer bedenkenlos. Ein Hygienetest des WDR hat gezeigt, dass sich im Kaffee aus Kaffeevollautomaten Bakterien, Hefen und Schimmelpilze befinden. Eine Laboruntersuchung des SGS Institut Fresenius in Tauenstein fand heraus, wo der Keimherd ist: Es ist der Wassertank. Dass die Bakterien und Keime auch im fertigen Kaffee zu finden sind, liegt im kurzen Brühvorgang, der nicht ausreicht, um diese abzutöten.

Die Bioweb Aqua GmbH mit Sitz in Lemgo, ist Inhaber einer patentierten Lösung, die ein chemiefreies Verfahren zu einem sauberen und bakterienfreien Wassertank bietet. Diese Lösung heißt: AquaSmarter. Sobald der AquaSmarter mit Wasser in Berührung kommt, startet ein Ionisierungsprozess, bei dem Kupfer- und Silberionen freigesetzt werden. Dabei handelt es sich um einen natürlichen physikalischen Prozess, bei dem im weiterführenden Verlauf Bakterien, Schimmel und andere Krankheitserreger im Wasser abgetötet werden.

Rolf Amelung, Geschäftsführer der Bioweb Aqua GmbH: „Je länger Wasser steht, desto größer ist die Gefahr, dass sich eine dünne Schleimschicht bildet. Diese Ansammlung von Bakterien und anderen Mikroorganismen stellt ein nicht zu unterschätzendes Risiko für die menschliche Gesundheit dar.“

Der AquaSmarter hält den Wassertank auf physikalische Weise sauber, sodass ein bedenkenloser Kaffeegenuss täglich garantiert ist. Nicht nur Zuhause, sondern auch im Büro.

Eine Wasseraufbereitung ohne Chemie und zusätzliche Energie. Mehr Informationen und Fakten zum AquaSmarter finden Sie unter:

www.aquasmarter.de

Coop stellt Eigenmarken-Kaffee auf Fairtrade um

Dies ist ein konsequenter weiterer Schritt in der Coop Wachstumsstrategie mit Fairtrade. So hat Coop bereits im 2011 umsatzstarke Sortimente der Eigenmarke auf Fairtrade-Rohstoffe umgestellt. Asiatischer Reis ist heute nur noch in Fairtrade-Qualität erhältlich und 60 % der Tafelschokoladen der Eigenmarken Qualité & Prix und Naturaplan tragen das Gütesiegel von Max Havelaar. Coop trägt die Mehrkosten selbst, die Produkte werden trotz des Mehrwerts für die Kundschaft nicht teurer. 2011 haben die knapp 250 Produkten mit dem Max Havelaar-Label ein Umsatzwachstum von rund 10 % erzielt.

Mehr als zwei Drittel des weltweiten Kaffeeanbaus erfolgt durch Kleinbauern, die ihre Rohstoffe oft unter den Produktionskosten verkaufen müssen. Dank Fairtrade verbessern sich die Arbeits- und Lebensbedingungen dieser Kleinbauern, sie erhalten Absatzchancen und stabile Mindestpreise. Dies sind Gründe genug, dass Coop für ihren Eigenmarken-Kaffee nur noch Fairtrade-zertifizierte Kaffeebohnen bezieht. Per sofort ergänzen neu 14 Qualité & Prix Kaffees das Fairtrade-Angebot. Dieses umfasst nun total 20 Fairtrade-Kaffees in verschiedenen Geschmackrichtungen und Verkaufsformen. Dadurch erhöht sich der Fairtrade-Anteil beim Kaffee von knapp 5 % auf rund 12 %.

Mindestpreise und Prämien
Nebst einem stabilen Mindestpreis erhalten die Produzenten eine Fairtrade-Prämie. Dieses Geld fliesst in einen separaten Fonds, über dessen Verwendung die Kooperativen demokratisch entscheiden. Bereits heute profitieren über 650’000 Menschen direkt von den Coop Fairtrade-Prämien, und dank der Umstellung des Coop Kaffees auf Fairtrade werden es bald noch mehr sein. Die Kaffeebohnen für ihren Eigenmarken-Kaffee bezieht Coop zu einem grossen Teil aus der Organisation Fedecocagua in Guatemala. Sie umfasst 148 Kooperativen mit rund 20’000 Kleinproduzenten. Fedecocagua setzt ihre Prämien für die Verbesserung der Wohnverhältnisse der Mitglieder der Kooperative sowie die Sanierung von Schulen und Gesundheitszentren ein.

Mehr Lebensqualität im Süden dank mehr Fairtrade-Kaffee im Norden
Seit ihrer Gründung im Jahr 1969 unterstützt Fedecocagua in Not geratene Mitglieder. Der Vorstand der begünstigten Kooperative wählt Menschen aus, die unter besonders prekären Bedingungen leben. Diese erhalten Baumaterialien und übernehmen selbst die Verantwortung für die Verbesserung ihrer Wohnverhältnisse. Fedecocagua unterstützt auch eine öffentliche Schule und das lokale Gesundheitszentrum bei der Sanierung der Dächer. In einer kommunalen Arztpraxis konnte zudem mit Fairtrade-Geldern eine defekte Pumpe ersetzt werden, ohne welche die Behandlungszimmer weiterhin ohne Wasser geblieben wären.

Wachstumsstrategie mit Fairtrade
Coop ist in der Schweiz die grösste Anbieterin von Fairtrade-zertifizierten Produkten und baut ihre Leader-Position mit Fairtrade stetig aus. So hat Coop bereits im 2011 umsatzstarke Sortimente der Eigenmarke auf Fairtrade-Rohstoffe umgestellt. Asiatischer Reis ist heute nur noch in Fairtrade-Qualität erhältlich und 60 % der Tafelschokoladen der Eigenmarken Qualité & Prix und Naturaplan sind Fairtrade-zertifiziert. Coop trägt die Mehrkosten selbst, die Produkte werden trotz des Mehrwerts für die Kundschaft nicht teurer.
Im Jahr 2011 hat Coop mit knapp 250 Fairtrade-zertifizierten Produkten mit dem Max Havelaar-Gütesiegel ein Umsatzwachstum von rund 10 % erwirtschaftet.

Coop stellt Eigenmarken-Kaffee auf Fairtrade um

Dies ist ein konsequenter weiterer Schritt in der Coop Wachstumsstrategie mit Fairtrade. So hat Coop bereits im 2011 umsatzstarke Sortimente der Eigenmarke auf Fairtrade-Rohstoffe umgestellt. Asiatischer Reis ist heute nur noch in Fairtrade-Qualität erhältlich und 60 % der Tafelschokoladen der Eigenmarken Qualité & Prix und Naturaplan tragen das Gütesiegel von Max Havelaar. Coop trägt die Mehrkosten selbst, die Produkte werden trotz des Mehrwerts für die Kundschaft nicht teurer. 2011 haben die knapp 250 Produkten mit dem Max Havelaar-Label ein Umsatzwachstum von rund 10 % erzielt.

Mehr als zwei Drittel des weltweiten Kaffeeanbaus erfolgt durch Kleinbauern, die ihre Rohstoffe oft unter den Produktionskosten verkaufen müssen. Dank Fairtrade verbessern sich die Arbeits- und Lebensbedingungen dieser Kleinbauern, sie erhalten Absatzchancen und stabile Mindestpreise. Dies sind Gründe genug, dass Coop für ihren Eigenmarken-Kaffee nur noch Fairtrade-zertifizierte Kaffeebohnen bezieht. Per sofort ergänzen neu 14 Qualité & Prix Kaffees das Fairtrade-Angebot. Dieses umfasst nun total 20 Fairtrade-Kaffees in verschiedenen Geschmackrichtungen und Verkaufsformen. Dadurch erhöht sich der Fairtrade-Anteil beim Kaffee von knapp 5 % auf rund 12 %.

Mindestpreise und Prämien
Nebst einem stabilen Mindestpreis erhalten die Produzenten eine Fairtrade-Prämie. Dieses Geld fliesst in einen separaten Fonds, über dessen Verwendung die Kooperativen demokratisch entscheiden. Bereits heute profitieren über 650’000 Menschen direkt von den Coop Fairtrade-Prämien, und dank der Umstellung des Coop Kaffees auf Fairtrade werden es bald noch mehr sein. Die Kaffeebohnen für ihren Eigenmarken-Kaffee bezieht Coop zu einem grossen Teil aus der Organisation Fedecocagua in Guatemala. Sie umfasst 148 Kooperativen mit rund 20’000 Kleinproduzenten. Fedecocagua setzt ihre Prämien für die Verbesserung der Wohnverhältnisse der Mitglieder der Kooperative sowie die Sanierung von Schulen und Gesundheitszentren ein.

Mehr Lebensqualität im Süden dank mehr Fairtrade-Kaffee im Norden
Seit ihrer Gründung im Jahr 1969 unterstützt Fedecocagua in Not geratene Mitglieder. Der Vorstand der begünstigten Kooperative wählt Menschen aus, die unter besonders prekären Bedingungen leben. Diese erhalten Baumaterialien und übernehmen selbst die Verantwortung für die Verbesserung ihrer Wohnverhältnisse. Fedecocagua unterstützt auch eine öffentliche Schule und das lokale Gesundheitszentrum bei der Sanierung der Dächer. In einer kommunalen Arztpraxis konnte zudem mit Fairtrade-Geldern eine defekte Pumpe ersetzt werden, ohne welche die Behandlungszimmer weiterhin ohne Wasser geblieben wären.

Wachstumsstrategie mit Fairtrade
Coop ist in der Schweiz die grösste Anbieterin von Fairtrade-zertifizierten Produkten und baut ihre Leader-Position mit Fairtrade stetig aus. So hat Coop bereits im 2011 umsatzstarke Sortimente der Eigenmarke auf Fairtrade-Rohstoffe umgestellt. Asiatischer Reis ist heute nur noch in Fairtrade-Qualität erhältlich und 60 % der Tafelschokoladen der Eigenmarken Qualité & Prix und Naturaplan sind Fairtrade-zertifiziert. Coop trägt die Mehrkosten selbst, die Produkte werden trotz des Mehrwerts für die Kundschaft nicht teurer.
Im Jahr 2011 hat Coop mit knapp 250 Fairtrade-zertifizierten Produkten mit dem Max Havelaar-Gütesiegel ein Umsatzwachstum von rund 10 % erwirtschaftet.

20 Jahre Fair-Trade Kaffee

Seit der Gründung 1992 wurden mit diesen Produkten rund 2,1 Milliarden Euro umgesetzt. Knapp 70 Prozent der Deutschen ist das Label bekannt und 93 Prozent davon halten es für glaubwürdig. Kaffee ist nach wie vor das wichtigste Produkt: In den vergangenen zwanzig Jahren haben die Konsumenten elf Milliarden Tassen Fairtrade-Kaffee getrunken. Der Faire Handel bietet Unternehmen konkrete Handlungsschritte, sozial und ökologisch aktiv zu werden. Die Kleinbauern-Organisationen erhalten faire Preise für ihre Produkte und die Beschäftigten auf nachhaltig wirtschaftenden Plantagen finden gute Arbeitsbedingungen vor. Zusätzlich fördert die Fairtrade-Prämie Gemeinschaftsprojekte, die langfristig eine Zukunftsperspektive in den ländlichen Regionen aufzeigen. Aktuell profitieren rund 1,2 Millionen Menschen im globalen Süden von Fairtrade. Auch Lösungsansätze für Armutsbekämpfung, Ernährungssicherheit und Klimawandel werden geboten.
Heike Kreutz, www.aid.de

Mit FairTrade Kaffee soll sichergestellt werden, dass eines der wichtigsten Genussgüter in Deutschland mit Nachhaltigkeit angebaut wird. Nicht „nur“ für die Natur, sondern speziell die Menschen die den Kaffee anbauen und ernten sollen an der wirtschatlichen Entwicklung teilhaben. Fairtrade steht somit auch als Zeichen gegen illegale Kinderarbeit und Zwangsarbeit.

Brasilien

Insgesamt wurden 2011 ins Ausland mehr als 30 Millionen Kaffebohnensäcke, jeweils 60 kg, ausgeliefert.

Die Rekordgewinne wurden vor allem dank der weltweiten Preiserhöhung für das Produkt erreicht. Den größten Produktanteil im Export brachten die wertvollsten Kaffebohnen in der Sorte Arabica.

Der größte Produktabnehmer vom brasilianischen Kaffee bleiben die USA. Den zweiten Platz nimmt Deutschland und den dritten – Italien ein.

Chahan Yeretzian

Ohne einen einzigen Kaffeebaum ist die Schweiz zur Drehscheibe des globalen Kaffeehandels geworden. Auch in der Herstellung von Kaffeemaschinen sind Schweizer Hersteller führend. Die Hochschule Wädenswil will das Kaffee-Know-how bündeln.

Lesen Sie den gesamten, spannenden Artikel in der NZZ

Chahan Yeretzian

Ohne einen einzigen Kaffeebaum ist die Schweiz zur Drehscheibe des globalen Kaffeehandels geworden. Auch in der Herstellung von Kaffeemaschinen sind Schweizer Hersteller führend. Die Hochschule Wädenswil will das Kaffee-Know-how bündeln.

Lesen Sie den gesamten, spannenden Artikel in der NZZ