Der Klimawandel, Börsenpreise und Avocados bedrohen die Kaffeeproduktion. Warum der morgendliche Kaffee bald schlechter schmecken könnte – oder teurer werden muss.
In jüngster Zeit entstanden viele neue Studien über das Thema „Kaffee und Gesundheit“. Wie bei jeder medizinischen Forschung über Kaffee und Gesundheit sind diese Studien in der Kategorie Kaffee bedauerlicherweise unzureichend, da sie nicht ausreichend definieren, was eine Tasse ausmacht oder Zusätze wie Sahne oder Zucker nicht berücksichtigen.
Kaffeekenner, Feinschmecker und Fans von den beliebtesten TV-Shows und Filmen aufgepasst: Wer möchte, kann ein „Frühstück bei Tiffany“ oder den Apfelstrudel aus „Inglourious Basterds“ genießen! Denn auch wenn die meisten Lokale aus Film und Fernsehen für die jeweilige Produktion geschaffen wurden, kann man einige von ihnen tatsächlich besuchen.
Geschlecht des Kaffeetrinkers und Zubereitungsmethode könnten der Schlüssel zum Zusammenhang zwischen Kaffee und erhöhtem Cholesterinspiegel sein. Größter geschlechtsspezifischer Unterschied bei Espresso; geringster Unterschied bei Kolbenkaffee (Cafetière)
„Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass Tee und seine Bestandteile unter Stressbedingungen Vorteile zu bringen scheinen“, erläuterte Prof. Dr. Louise Dye einem virtuellen Publikum auf dem Sixth International Scientific Symposium on Tea and Human Health. „Diese Reaktion könnte tatsächlich sehr nützlich sein, um unseren Kortisolspiegel zu reduzieren“, sagte die Professorin für Ernährungsverhalten an der Universität Leeds und Mitherausgeberin von Nutritional Neuroscience.
PROBAT, Weltmarkt- und Technologieführer im Bereich Maschinen- und Anlagenbau für die kaffeeverarbeitende Industrie, wird zum zweiten Mal in Folge mit dem Best Managed Companies Award ausgezeichnet. Der Award ist das Gütesiegel für vorbildliches unternehmerisches Denken und Handeln. Vergeben wird diese besondere Auszeichnung von Deloitte, der Frankfurter Allgemeine Zeitung und Credit Suisse in Kooperation mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie.