Säurefreier Kaffee bei Gastritis

Johannes Lacker, Betreiber des Kaffee-Onlinehandels kaffischopp.de, bestätigt es: „Selbst Gastritis-Patienten können beschwerdefrei Kaffee geniessen, wenn sie säurearmen Kaffee trinken.“ Deshalb freut sich Lacker seinen Kaffeekunden mit indischem Monsooned Malabar der Schweizer Kaffeerösterei La Semeuse einen nahezu säurefreien Kaffee anbieten zu können. „Durch die Röstung auf 1.000 m über dem Meer im Schweizer Jura kann der Kaffee länger geröstet werden, wobei vor allem die magenreizende Chlorogensäure des Rohkaffees nahezu komplett abgebaut wird, ohne weitere Bitterstoffe entstehen zu lassen.“
Der Monsooned Malabar stammt von der Westküste Indiens und wird dort nach der Ernte für etwa 7 Wochen den Witterungseinflüssen des Monsuns ausgesetzt. Beim sogenannten „Monsooning“ lassen Regen und Wind diesen reinen Arabica-Kaffee natürlich fermentieren. „Die Chlorogensäure des Rohkaffees baut sich bei der Fermentierung weitgehend ab, der Restsäuregehalt verschwindet beim Rösten des Kaffees.“, erklärt Johannes Lacker. Nach dem Rösten geniesst der Kaffeetrinker mit dem Monsooned Malabar einen Kaffee mit weichen, würzigen Aromen. Sein kraftvoller und vollmundiger Körper verwöhnt den Gaumen, seine hohe Säurearmut schont den empfindlichen Magen. Unter den Kunden des Kaffi Schopp finden sich auch einige Gastritis-Patienten, die schon lange auf Kaffee verzichten mussten.
Aufgrund der positiven Erfahrungen mit dem Monsooned Malabar von La Semeuse empfahl Johannes Lacker diesem Kundenkreis, es einmal mit diesem speziell aufbereiteten Kaffee zu versuchen. Das Ergebnis gibt Johannes Lacker recht: „Ohne mich gegen den ärztlichen Rat stellen zu wollen, aber Kaffeetrinker mit empfindlichem Magen sollten einmal den Monsooned Malabar von La Semeuse probieren. Viele unseren Kunden trinken diesen Kaffee ohne weitere Magenbeschwerden und haben damit ein gutes Stück Lebensqualität zurückgewonnen.“
Unter www.kaffischopp.de ist der Monsooned Malabar von La Semeuse in Deutschland zu beziehen.

Rewe Kaffee Kapseln sind schlecht

Rewe liefert eine Alternative zur Clubmitgliedschaft. Espresso-Liebhaber bekamen die Nespresso-Kapseln bisher nur über das Internet im Nespresso-Club oder bei exklusiven Nespresso-Shops. Nun gibt es zehn Kapseln zu 2,99 Euro im Supermarkt. Eine Tasse kostet also knapp 30 Cent und ist damit 5 Cent billiger als das Original. Die Tester der Stiftung Warentest konnten geschmackliche Unterschiede zwischen Kopie und Original feststellen: der Kaffee aus der Rewe-Kapsel schmeckt süßer und wässriger und hat einen eigentümlichen Nachgeschmack. Außerdem passen die Rewe-Kapseln nicht immer in jede Maschine. Im Prüflabor blieben die Kapseln aus dem Supermarkt in der Hälfte aller Fälle in der Maschine stecken und mussten von Hand wieder umständlich entfernt werden.
Also lieber 5 cents mehr bezahlen und das Original geniessen, als einen weniger guten Kaffee und danach noch an der Maschine rumfummeln!

GRüNER KAFFEE

Was viele nicht wissen ist, dass Grüner Kaffee nicht geröstet wird, daher bleiben seine wertvollen Chlorogensäuren bis zu 60% erhalten. Chlorogensäuren hemmen die Herstellung von Glucose aus Körperfett und Körpereiweiss. Da der Stoffwechsel angeregt wird nimmt man ab. Der in RySlim Green Coffee enthaltene Ling Zhi Pilz oder Reishi, der « Pilz der Unsterblichkeit » stärkt das Imunsystem. via www.gourmet-report.de

Kaffee aus Pistazien

Dabei handelt es sich um eine besondere Sorte der Nüsse, die so genannte Pistacia terebinthus. Chemiker der Universität konnten in einem Experiment nachweisen, dass die chemische Struktur der Nuss, der des Kaffees ähnelt und damit die Voraussetzungen für den selben Geschmack gegeben seien. Wenn man die Nüsse nun für etwa 20 Minuten bei etwa 200 Grad röstet zeigen zeigt sich die kaffeetypische Struktur.
Kaffee aus Pistazien könnte eine gesunde und koffeinfreie Alternative zu herkömmlichem Kaffee sein.
Quelle: www.inforand.de

Latte Macchiato

Abgerundet wird das Getränk in den meisten Cafés durch Kakaopulver auf dem Milchschaum und durch unzählige Geschmacksrichtungen, wie Karamell, Vanille, weiße Schokolade und weiteren unzähligen Sirup-Sorten. Mittlerweile kann man einen perfekten Latte macchiato auch einfach zuhause kreieren. Und auch viele Kaffeemaschinenhersteller bieten Kaffepads dieser Marke an. Der trendige Kaffee wird meistens in den Scenecafés größerer Städte angeboten. Dort ist dieser Kaffee auf jeder Getränkekarte zu finden. Er wird meistens in einem durchsichtigen Glas, um die Schichten zur Geltung zu bringen, und mit einem langen Löffel serviert. In Italien wird dieser Kaffee mit Strohhalm gebracht.

Beim angeblichen „perfekten“ Latte macchiato wird Bio-Milch mit einem Fettgehalt von 3,8 % auf ca. 60 Grad erhitzt. Die Hälfte der Milch in ein Macchiatoglas geben und die andere Hälfte mit einem handelsüblichen Milchschäumer aufschäumen. Dann etwas Milchschaum auf die Milch in das Glas geben und eine Minute stehen lassen. Jetzt den Espresso vorsichtig, am besten über den Hals des langen Löffels, in das Glas, seitlich, hinein träufeln lassen. Zum Schluss den restlichen, festen Milchschaum als Haube auf das Glas geben. Zucker wird immer separat gereicht. Wer Abnehmen möchte, sollte im übrigen auf sein morgendliches Heißgetränk verzichten. Mit ca. 380 Kalorien gehört er eher nicht zu den leichten Getränken.

Ob „der“ oder „die“ Latte macchiato ist im übrigen egal, da beide Sprachweisen korrekt sind. Anders sieht es bei der Aussprache aus, hier ist der oder die Latte macchiato als „makkiato“ auszusprechen. Da manche sich der korrekten Aussprache sich nicht sicher sind wird oftmals einfach eine „Latte“ bestellt.

Mittlerweile gibt es eine ganze Industrie für dieses Koffeinhaltige Heißgetränk. Unzählige Unternehmen haben sich nur auf die Herstellung und den Vertrieb von Latte macchiato-Zubehör spezialisiert. Es gibt Latte macchiato Gläser, -löffel, -maschinen, -rezepte und vieles mehr. Wenn man Latte macchiato bei der Suchmaschine „Google“ eingibt, erscheinen ca 843.000 Ergebnisse.

Gesundheitsrisiko Kaffeemaschine

Die Deutschen trinken durchschnittlich 150 Liter Kaffee im Jahr, doch leider ist der Genuss des Lieblingsgetränks der Deutschen nicht immer bedenkenlos. Ein Hygienetest des WDR hat gezeigt, dass sich im Kaffee aus Kaffeevollautomaten Bakterien, Hefen und Schimmelpilze befinden. Eine Laboruntersuchung des SGS Institut Fresenius in Tauenstein fand heraus, wo der Keimherd ist: Es ist der Wassertank. Dass die Bakterien und Keime auch im fertigen Kaffee zu finden sind, liegt im kurzen Brühvorgang, der nicht ausreicht, um diese abzutöten.

Die Bioweb Aqua GmbH mit Sitz in Lemgo, ist Inhaber einer patentierten Lösung, die ein chemiefreies Verfahren zu einem sauberen und bakterienfreien Wassertank bietet. Diese Lösung heißt: AquaSmarter. Sobald der AquaSmarter mit Wasser in Berührung kommt, startet ein Ionisierungsprozess, bei dem Kupfer- und Silberionen freigesetzt werden. Dabei handelt es sich um einen natürlichen physikalischen Prozess, bei dem im weiterführenden Verlauf Bakterien, Schimmel und andere Krankheitserreger im Wasser abgetötet werden.

Rolf Amelung, Geschäftsführer der Bioweb Aqua GmbH: „Je länger Wasser steht, desto größer ist die Gefahr, dass sich eine dünne Schleimschicht bildet. Diese Ansammlung von Bakterien und anderen Mikroorganismen stellt ein nicht zu unterschätzendes Risiko für die menschliche Gesundheit dar.“

Der AquaSmarter hält den Wassertank auf physikalische Weise sauber, sodass ein bedenkenloser Kaffeegenuss täglich garantiert ist. Nicht nur Zuhause, sondern auch im Büro.

Eine Wasseraufbereitung ohne Chemie und zusätzliche Energie. Mehr Informationen und Fakten zum AquaSmarter finden Sie unter:

www.aquasmarter.de

Kaffeesorten

 

Die Früchte der Kaffeebäume enthalten in der Regel zwei kirsch ähnliche Bohnen. Weltweit sind bis zu 90 verschiedene Arten von Kaffeebäumen bekannt. Für die Kaffeeproduktion werden lediglich nur zwei Arten: Coffea Arabica und Coffea Robusta verwendet. Diese beiden Arten machen ca. 99 Prozent des Weltmarktes aus.

Ungefähr 20% der weltweiten Kaffeeproduktion ist Robusta-Kaffee. Robusta-Kaffee ist von einer niedrigeren Qualität als „Arabica-Kaffee“ und hat einen höheren Koffeingehalt. Arabica-Kaffee liefert 75 bis 80 Prozent der weltweiten Kaffeeproduktion. Kaffeekenner schätzen Arabica-Kaffee wegen seiner überragenden Qualität seines besseren Aromas. Der Geschmack ist mild und wenig Säure betont.

Grüne Kaffeebohnen sind ungeröstete Kaffeebohnen. Ihre flüchtigen und nicht-flüchtigen Verbindungen, sollen angeblich Tiere davon abhalten, um Sie zu fressen. Erst mit dem Fermentiren und dem anschließendem Rösten der Bohnen entfalten diese ihr Arome und den Geschmack völlig.

Gourmet-Kaffee-Bohnen sind u.a. Volcanica, Costa Rica, La Esperanza, Jamaica Blue Mountain, Kopi Luwak und Kona. Volcanica wird auf, von Vulkanen geschaffenen, Berghängen angebaut. Die vulkanische Erde, die hohe Luftfeuchtigkeit in den tropischen Breiten und das kühle Klima in diesen Regionen verleihen diesem Kaffee einen robusten Geschmack.

Costa Rica wird weltweit zu den größten Gourmet-Kaffees gerechnet. Er hat einen sauberen, milden Geschmack und ein fantastisches Aroma. Der fruchtbare vulkanische Boden und das milde Klima auf Costa Rica schaffen ausgezeichnete Wachstumsbedingungen für Kaffee.

Kolumbien ist die Heimat von La Esperanza, einem der besten und bekanntesten Kaffees der Welt. Sein reiches Aroma und Geschmack entsteht nur aus der in grosser Höhe gelegenen Anbaugebiete.

Jamaica Blue Mountain gilt als der Rolls-Royce unter den Kaffeesorten. Er ist einer der beliebtesten Gourmet-Kaffees der Welt. Dieser Kaffee hat ein starkes, intensives Aroma, einen ausgewogenen Säuregehalt und ausgeprägte Fruchtaromen.

Auf den Hängen des Mauna Loa Vulkans in Hawaii wird Kona Kaffee angebaut. Er hat einen üppigen, intensiven Duft und einen vollmundigen nussigen Geschmack.

Kopi Luwak: Seltenster und teuerster Kaffee der Welt aus Indonesien.

Gourmet-Kaffee’s stammen nicht von anderen Kaffee Sorten ab. Alle sind von der Arabica Sorte. Die unterschiedliche Qualität, Charakter und Geschmack sind abhängig vom Ort und der Lage des Anbaus. Entscheident ist suptropisches Klima und hohe Berlagen auf Vulkanerde.

Wer einen guten Kaffee möchte, sollte auch nicht an der Kaffeemaschiene sparen. Gerade bei einem gute Espresso kommt es auf Temperatur, Druck und Mahlgrad eines Kaffee an. Ist ein Kaffee zu grob gemahlen läuft das Wasser zu schnell hindurch und das Aroma kann sich nicht entfalten. „la Crema“ wie der Italiener sagt; entsteht nur durch den Druck mit dem das heiße Wasser auf den Kaffee drückt, entsteht.

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