Reiner Veit spricht mit Wilhelm Andraschko


www.espressomaschine.de – News über die braunen Bohnen
Das Kaffee-Informationsportal steht aufgrund Zeitmangels zum Verkauf – erbitte Angebote!

Von 11. bis 13. Jänner findet das Vienna Coffee Festival statt. Zahlreiche Firmen, Künstler und Kaffeefreunde aus aller Welt freuen sich auf das Event in der Ottakringer Brauerei. Dabei werden nicht nur die exklusivsten und neuesten Kaffeesorten, sondern auch Maschinen, Mühlen und Trends vorgestellt. Zudem gibt es Vorträge und Live-Acts rund ums Thema Kaffee. Wenn Sie dieses Jahr nicht die Möglichkeit haben, an dem Event in der Ottakringer Brauerei teilzunehmen, haben wir genau das Richtige für Sie.

Bei der Zubereitung von Tee sollten die Kräuter immer mit kochendem Wasser übergossen werden. Darauf weist das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ hin. Denn die Heilkräuter werden sehr schonend getrocknet – deswegen ist es denkbar, dass im Teegemisch Mikroorganismen enthalten sind, die durch korrekte Zubereitung abgetötet werden müssen. Zudem sollte man Teeaufgüsse immer frisch zubereiten und trinken. Nach ein paar Stunden kann Tee säuerlich schmecken.

Kaffee bekommt wieder mehr Diversifikation bei gleichzeitiger Individualisierung. Das Angebot wird insgesamt breiter und zugleich spezialisierter. Während ein Konzept etwa besonders tollen Espresso anbietet, gibt es andernorts vielleicht nur Filterkaffee oder Cold Brew. Andere spezialisieren sich vielleicht auf Kaffee-Milch-Getränke. Konzepte und Kunden finden mehr ihren Style. Eine real gelebte Individualität tritt wieder mehr ein. Die Kernkompetenz des Gastronomen wird es sein, sich die zu seinem Angebot passende Kaffeenische zu suchen.

Helsinki Coffee Festival
12.–14.4.2019
Fast 10 Kilo Kaffee pro Person und Jahr – damit sind die Finnen Rekordhalter. Passend dazu findet das größte Kaffeefestival der nordischen Länder in Helsinki statt. In der alten Kabelfabrik treffen sich Hersteller und Genießer zur Verkostung und mehr.

Für viele Menschen hierzulande beginnt der Tag mit einer Tasse frisch zubereitetem Kaffee. Dabei schwört jeder Liebhaber des aromatischen und belebenden Getränks auf seine Art der Zubereitung. Köstlicher Kaffee lässt sich auf verschiedene Weise herstellen, es muss nicht immer mit der teuren Siebträgermaschine sein. Damit er am Ende gut schmeckt und nicht bitter ist, kommt es natürlich auch auf die Qualität der Kaffeebohnen an.

Anfang November 2018 lockte der erste „Dallmayr City Barista“ zahlreiche Kaffee-Fans, Hobby-Baristi und Profis nach Freiburg auf die Plaza Culinaria. Am Messestand erwartete die Besucher ein spannendes Workshop-Programm und eine knallharte Barista-Challenge – coole Chillout-Sounds, Cocktails und jede Menge heißer Kaffee inklusive!
SHOWDOWN IN FREIBURG
Die Plaza Culinaria zählt zu den bedeutendsten kulinarischen Erlebnis- und Verkaufsmessen im süddeutschen Raum. Für Dallmayr bot die dreitägige Genussmesse die perfekte Bühne, um seine Leidenschaft für Kaffee und Tee in all seinen Facetten zu präsentieren. Highlight des Messeauftritts war die Wahl zum „City Barista Freiburg 2018“ am Samstag-Abend, bei der ambitionierte Hobby-Baristi und Profis unter den Augen einer vierköpfigen Fachjury – mit dabei Dallmayr Profi-Barista Harald Baumüller, Dallmayr Marketingleiter und Kaffee-Experte Daniel Rizzotti, Dallmayr Kaffee-Experte Gunnar Willipinski und Kaffeespezialist Philipp Mayr – gegeneinander antraten.

Viele Fragen sind bei einem Selbsttest zur Bestimmung des Diabetes-Risikos erwartbar: Jene nach dem Bewegungsausmaß, dem Fleisch- und Vollkornkonsum oder nach dem Taillenumfang etwa. Der Diabetes-Risiko-Test des deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam(DIfE)enthält aber auch eine Frage, die aufs Erste ein wenig verwundert: „Wie viele Tassen Kaffee trinken Sie am Tag?“

Kaffee oder Tee? Alles eine Frage der Gene.
Das haben australische Wissenschaftler herausgefunden. Dafür haben sie die Zusammenhänge zwischen Getränkevorlieben und DNA-Abschnitten bei knapp einer halben Millionen Teilnehmern eines Gen-Projekts untersucht.

Das Geschäft mit Kaffee war bislang ein echter Selbstläufer. Gleich reihenweise machten in den großen Städten neue Cafés auf. Im Angebot: Oft eigene Röstungen, Spezialitäten aus bestimmten Anbaugebieten, häufig gebraut aus ökologischen oder fair gehandelten Bohnen. Und natürlich Trendgetränke wie Cold-Brew.
Die Leute, darunter auch viele Millennials, liefen den Betreibern die Türen ein, um die angesagtesten Kaffeetrends nicht zu verpassen. Und in möglichst hipper Atmosphäre, mit kostenlosem WLAN an ihren Kaffeespezialitäten zu nippen oder diese – „to go“ – mitzunehmen.