Kaffee-Kooperative

Das Start-up Kaffee-Kooperative.de bietet deutschlandweit den laut eigenen Angaben ersten Fairtrade-zertifizierten Kaffee, der schon im Anbauland von seinen Erzeugern geröstet wird. So verblieben 48 Prozent der Wertschöpfung bei den Kaffeebauern, erklärt das Unternehmen. Beim sonst üblichen Abverkauf der grünen Bohne seien es nur rund 15 Prozent.  „Kaffee-Kooperative“ weiterlesen

Cold Brew

Eiskaffee und Frappé sind im Sommer die Klassiker unter den kühlen Alternativen zum heißen Kaffee. Seit ungefähr drei Jahren ist ein anderer kalter Kaffee auch hierzulande im Trend: „Cold Brew Coffee“ – ein kalt gebrühter Kaffee. Doch was steckt dahinter, und was ist der Unterschied zum Eiskaffee und Frappé?
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Kaffeereport 2017

Für den Report hat der deutsche Marktführer Tchibo zusammen mit Brand Eins Wissen und Statista im vergangenen Winter rund 3000 Einwohner in Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien und der Schweiz im Alter zwischen 18 und 64 Jahren befragt. Herausgekommen ist ein jetzt veröffentlichtes Lexikon des schwarzen Heißgetränks vom Anbau des Rohkaffees bis hin zu den Kaffeevarianten in den Tassen. Ein auffallender Trend vorweg: Die kleinen und mit bis zu 40 Cent pro Stück vergleichsweise teuren Kaffeeportionen legen immer noch zu. In Kapseln wurden vergangenes Jahr 31.800 Tonnen Röstkaffee verkauft, in den Kaffeepads waren es 21.400 Tonnen.

Kaffeereport2017

Kleine Kaffeekunde für Katalonien

“Un café amb llet descafeinat de màquina amb sacarina” (Un café con leche descafeinado de máquina con sacarina)- Was für eine ellenlange Bestellung für eine Tasse Kaffee. Denn da möchte jemand eigentlich nur einen „koffeinfreien Milchkaffee aus der Kaffeemaschine mit Süßstoff“. Eine Bestellung, die einen katalanischen oder spanischen Barmann nicht aus dem Konzept bringt. Man ist es gewöhnt, dass die Kunden ihren Kaffee auf ganz unter-schiedliche Weise konsumieren, mit kleinen Unterschieden, die aber sehr wichtig sind.

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Luwak

So sieht der Luwak aus:

Luwak Baby – ca 10 Tage alt

In Indonesien wohnt der Luwak. Er frisst Kaffeebohnen und scheidet die „verarbeitet“ wieder aus.  Aus diesen Kaffeebohnen wird der teuerste Kaffee der Welt produziert

Coffee Workshops in Berlin

– Unterschiede zwischen Filterkaffees aus verschiedenen Kontinenten – Unterschiede zwischen Filterkaffees aus einem Land
– Gemeinsamkeiten von Kaffee und Wein

Die Teilnahmegebühr für den Coffee Workshop beträgt 45 Euro pro Person. Neben den theoretischen Grundlagen sind in dem Coffee Workshop Verkostungen von 10 Kaffeesorten, 2-3 Weinen sowie ein kleiner Imbiss bestehend aus handgefertigten Sandwiches und Salaten aus der CARAS Küche enthalten.

Anmeldungen sind ab sofort unter folgender Emailadresse möglich:
coffee-workshop@caras.de

Das neu entstandene CARAS Lab ist ein technisch perfekt ausgestattetes Labor, in dem alle Aspekte des Kaffees entdeckt und weiterentwickelt werden.
Ein Schwerpunkt ist der Vergleich zwischen Kaffee und anderen Lebens- und Genussmitteln. Das CARAS Lab lädt führende Experten aus verschiedenen Disziplinen zum Gedankenaustausch in Form von Konferenzen und Workshops ein.

Die ersten drei öffentlichen Coffee Workshops finden am 9. Januar, 20. Februar und 19. März 2016 im CARAS Lab statt.

CARAS Lab
c/o CARAS Gourmet Schloßstrasse 120 12165 Berlin-Steglitz
Weitere CARAS Coffee Workshop Termine, Informationen und Eindrücke unter: www.caras.de

Espressomaschine fürs Smartphone

Dadurch ist eine extrem fein abgestufte Kontrolle des Wasserzuflusses möglich, so dass sich das individuelle Geschmackspotenzial der jeweiligen Kaffeesorte bestmöglich erschließen lässt. Die „Mina“ ist konzipiert für den Einsatz in kleinen Gastronomiebetrieben sowie in Privathaushalten mit gehobenen Ansprüchen.

Das besondere Designmerkmal der „Mina“ ist der zentral angebrachte Edelstahl-Bügelhebel. Vergleichbar dem Gashebel einer Yacht, ermöglicht dieser dem Barista, die Öffnungsgröße des Wasserventils während des Extraktionsvorgangs auf ein hundertstel Millimeter genau digital einzustellen. Der Kreation eines individuellen Geschmackprofils sind somit keinerlei Grenzen mehr gesetzt. Je nach Röstung und Bohne kommen durch den variablen Druck komplett unterschiedliche Geschmacksnuancen zustande. Die manuell eingestellten Druckvariationen sind jederzeit reproduzierbar, denn die Einstellungen werden digital gespeichert. Weitere Details wie die Temperatur, die Wassermenge sowie weitere Parameter werden per Smartphone-App eingestellt und per Bluetooth direkt an das Gerät übermittelt. Selbst, wenn für Feinheiten gerade Mal keine Zeit ist, kann sich der „Mina“-Nutzer dank der Automatikfunktionen der Maschine auf bestmögliche Brühqualität verlassen.

Die ‚Mina‘ überzeugt aber nicht nur durch ihre inneren Werte, sondern ist auch äußerlich in jeder Hinsicht einzigartig. Oberflächen aus exklusiven, teilweise exotischen Materialien bieten ein Höchstmaß an Individualiserung. So sind neben lackierten Oberflächen in praktisch allen Farbtönen auch Varianten aus kühlem Beton, gebürsteten Metallen, Carbon, veredelten Baumrinden sowie aus dem Eichenholz venezianische Hafenpfähle erhältlich. Selbst eine goldene Variante und Seitenteile aus feinstem Leder sind auf Wunsch lieferbar. Durch diese unvergleichliche Stil- und Farbpalette fügt sich ‚Mina‘ in das bestehende Interieur eines Bistros, einer Kanzlei oder einer geschmackvoll eingerichteten Designerküche nahtlos ein. Das Gerät kommt im Frühjahr 2016 zum Preis von ca. 6000 EURO in Deutschland auf den Markt und lässt sich ab sofort unter kontakt@dalla-corte.de vorbestellen.

„Mit der ‚Mina‘ räumen wir Kreativität und Stil eine besondere Stellung ein. Einmal erschaffene Kreationen lassen sich beliebig oft wieder abrufen. Baristi können am optimalen Geschmack tüfteln, ohne eine Entdeckung je zu verlieren“, so Sönke Visser, Geschäftsführer der Dalla Corte Deutschland GmbH. „Aber auch das Design liegt uns ganz besonders am Herzen: Die ‚Mina‘ hebt sich bewusst von allen anderen Espressomaschinen ab. Individualität steht dabei an oberster Stelle. Deshalb bieten wir die Möglichkeit, durch ausgesuchte Materialien und eine Vielzahl an Farboptionen persönliche Stilvorlieben auch mit dem Korpus der ‚Mina‘ zu verwirklichen“, so Visser weiter.

Technische Details Mina
Gruppen: 1
Dimensionen (L x H x T in mm): 385 x 385 x 480
Gewicht: 33 Kilogramm
Boiler Kapazität: 3.00 Liter
Maximale Leistung: 2000 Watt
Erhältlich ab: sofort
Voraussichtlicher Preis: ca. 6000,- netto

www.dalla-corte.de

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