Kaffee ist besser als sein Ruf

Krebs soll er begünstigen und aufs Herz schlagen. Doch vieles, was über Kaffee kursiert, gehört ins Reicht der Mythen. In Maßen konsumiert, könnte er die Gesundheit sogar fördern.

Cappuccino

Das Problem mit den Kaffeestudien

Ernährungsstudien finden oft auf Bevölkerungsebene statt. Das heißt, viele tausende Menschen werden zu ihrem Verhalten und zu ihrer Gesundheit befragt, anschließend werden die Daten statistisch ausgewertet. So kamen zahlreiche Studien ab 1960 zu dem Schluss, dass Kaffeetrinker überdurchschnittlich oft an Krebs erkranken. Aber stellen wir uns vor, wie ein Büroalltag früher aussah: Neben leeren Kaffeetassen standen bis zum Rand gefüllte Aschenbecher. Und genau darin liegt häufig das Problem solcher Studien, berichtet Giuseppe Grosso von der Università di Catania in Italien …

Alles zu diesem Thema recherchierte Stefanie Uhrig von Spektrum.de

Kommentar verfassen